Was sieht man im CT besonders gut – und was nicht?

Radiologe beurteilt verschiedene CT-Aufnahmen am Befundarbeitsplatz

Was sieht man im CT eigentlich besonders gut? Die Computertomografie kann innerhalb weniger Sekunden detaillierte Schnittbilder des Körpers erzeugen. Besonders geeignet ist sie für die Darstellung der Lunge, der Knochen, von Verkalkungen und vielen akuten Erkrankungen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ein CT grundsätzlich mehr sieht als andere bildgebende Verfahren. Bei manchen Fragestellungen liefern MRI oder Ultraschall bessere Informationen. Welche Untersuchung geeignet ist, hängt deshalb davon ab, wonach gesucht wird.

Kurz gesagt: Was kann das CT besonders gut darstellen?

Das CT ist besonders stark, wenn sich Gewebe deutlich in ihrer Dichte unterscheiden. Luft, Fett, Weichteilgewebe, Flüssigkeit, Knochen und Verkalkungen lassen sich gut voneinander abgrenzen.

Mit Kontrastmittel können zusätzlich Blutgefässe sowie die Durchblutung vieler Organe und krankhafter Veränderungen beurteilt werden. Eine weitere besondere Stärke ist die Geschwindigkeit. Deshalb spielt das CT insbesondere in der Notfalldiagnostik eine wichtige Rolle.

Einen allgemeinen Überblick über Funktionsweise, Ablauf, Strahlung und Kontrastmittel bietet der Beitrag CT einfach erklärt: Ablauf, Strahlung und Kontrastmittel.

Warum sehen unterschiedliche Gewebe im CT unterschiedlich aus?

Das CT arbeitet mit Röntgenstrahlung. Unterschiedliche Materialien und Gewebe schwächen diese Strahlung unterschiedlich stark ab. Aus diesen Unterschieden berechnet der Computer die Schnittbilder.

Luft schwächt Röntgenstrahlung nur sehr wenig ab und erscheint deshalb im CT dunkel. Knochen und Verkalkungen schwächen sie deutlich stärker ab und erscheinen entsprechend hell. Dazwischen liegen Fett, Flüssigkeit und verschiedene Weichteilgewebe.

Radiolog:innen können ausserdem die Darstellung am Monitor verändern. Durch unterschiedliche Fenstereinstellungen (Anpassung von Helligkeit und Kontrast an bestimmte Gewebe) lassen sich beispielsweise Lunge, Knochen oder Weichteile aus denselben CT-Daten jeweils besonders gut beurteilen.

Wie aus den Messdaten solche Schnittbilder entstehen, erklären wir ausführlicher im Beitrag Wie funktioniert ein CT?.

Die Lunge: eine besondere Stärke des CT

Die Lunge lässt sich im CT hervorragend untersuchen. Der Grund dafür ist der starke natürliche Kontrast zwischen der Luft in der Lunge und den Gefässen, Bronchien sowie dem übrigen Lungengewebe.

Dadurch können beispielsweise Lungenrundherde (umschriebene rundliche Veränderungen des Lungengewebes), entzündliche Veränderungen, Vernarbungen, Überblähungen und zahlreiche andere Erkrankungen detailliert dargestellt werden. Auch sehr kleine Veränderungen können auf CT-Bildern sichtbar sein.

Der hohe natürliche Kontrast ist zudem ein Grund dafür, dass bestimmte Untersuchungen der Lunge mit einer reduzierten Strahlendosis durchgeführt werden können. Wie solche dosisreduzierten Protokolle funktionieren, erläutern wir im Beitrag Low-Dose-CT: Was bedeutet das und wann wird es eingesetzt?.

Knochen und Verkalkungen

Auch Knochen gehören zu den Strukturen, die im CT besonders gut sichtbar sind. Die Computertomografie kann die feine knöcherne Struktur detailliert und überlagerungsfrei darstellen.

Das ist beispielsweise bei komplizierten Knochenbrüchen, Verletzungen der Wirbelsäule oder bestimmten Veränderungen des Skeletts hilfreich.

Aus den CT-Daten können zusätzlich Bilder in verschiedenen Ebenen und dreidimensionale Rekonstruktionen (rechnerisch aus den CT-Daten erzeugte räumliche Darstellungen) erstellt werden.

Eine weitere Stärke des CT ist der Nachweis von Verkalkungen (Ablagerungen von Kalziumsalzen im Gewebe). Dazu gehören beispielsweise Gefässverkalkungen, verkalkte Veränderungen in Organen oder bestimmte Steine.

Nieren- und Harnleitersteine

Viele Nieren- und Harnleitersteine besitzen einen deutlich höheren Kontrast als das umgebende Gewebe und können deshalb im CT sehr gut erkannt werden. Häufig ist dafür kein intravenöses Kontrastmittel erforderlich.

Das CT kann nicht nur zeigen, ob ein Stein vorhanden ist, sondern auch seine Lage und Grösse bestimmen. Gleichzeitig können mögliche Folgen wie ein Harnstau (Erweiterung der ableitenden Harnwege durch einen behinderten Urinabfluss) beurteilt werden.

Welche Rolle Ultraschall und CT bei dieser Fragestellung spielen, erklären wir ausführlich im Beitrag Nierenstein: Welche bildgebende Diagnostik?.

Akute Blutungen

Eine wichtige Stärke des CT ist die schnelle Erkennung vieler akuter Blutungen. Frisches Blut kann aufgrund seiner Dichte insbesondere bei einer CT ohne Kontrastmittel gegenüber dem umliegenden Gewebe auffallen.

Ein bekanntes Beispiel ist die Untersuchung des Kopfes bei Verdacht auf eine akute Hirnblutung. Auch nach schweren Verletzungen kann das CT innerhalb kurzer Zeit Hinweise auf Blutungen im Brustkorb, Bauchraum oder Becken liefern.

Das CT in der Notfalldiagnostik

Die Geschwindigkeit ist einer der grossen Vorteile der Computertomografie. Moderne Geräte können grosse Körperabschnitte innerhalb weniger Sekunden erfassen. Das ist besonders wichtig, wenn eine Diagnose schnell gestellt werden muss.

Nach einem schweren Unfall können beispielsweise Kopf, Wirbelsäule, Brustkorb, Bauch und Becken untersucht werden. Dabei lassen sich Knochenverletzungen, Organverletzungen, Blutungen und andere möglicherweise lebensbedrohliche Veränderungen innerhalb kurzer Zeit beurteilen.

Auch bei akuten Beschwerden wie starken Bauchschmerzen kann das CT wichtige Ursachen erkennen, beispielsweise entzündliche Veränderungen, einen Darmverschluss, freie Luft im Bauchraum oder Komplikationen einer Erkrankung.

Blutgefässe: besonders gut mit Kontrastmittel

Blutgefässe lassen sich mit einer CT-Angiografie (kontrastverstärkte CT zur gezielten Darstellung von Blutgefässen) detailliert untersuchen.

Dafür wird in der Regel jodhaltiges Kontrastmittel über eine Vene verabreicht. Die Aufnahme wird exakt auf den Zeitpunkt abgestimmt, zu dem sich das Kontrastmittel in den gewünschten Gefässen befindet.

So können beispielsweise die Hauptschlagader, die Lungenarterien und zahlreiche andere Gefässe untersucht werden. Das CT kann unter anderem Gefässerweiterungen, Gefässverengungen, Gefässverschlüsse und bestimmte Blutgerinnsel sichtbar machen.

Wie diese Untersuchung funktioniert und warum das Timing der Kontrastmittelgabe entscheidend ist, erläutern wir im Beitrag CT-Angiografie: Blutgefässe im CT.

Organe im Bauchraum

Auch Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Nebennieren, Darm und andere Organe des Bauchraums können mit dem CT beurteilt werden.

Welche Veränderungen sichtbar sind, hängt jedoch stark von der medizinischen Fragestellung und vom verwendeten Untersuchungsprotokoll ab.

Bei vielen Fragestellungen verbessert intravenöses Kontrastmittel die Aussagekraft erheblich. Es macht Gefässe sichtbar und zeigt, wie stark und zu welchem Zeitpunkt verschiedene Gewebe Kontrastmittel aufnehmen.

Dadurch können beispielsweise Entzündungen, Verletzungen und viele Tumoren besser erkannt und charakterisiert werden. Weitere Informationen zur Anwendung und zu typischen Empfindungen während der Injektion finden Sie im Beitrag CT-Kontrastmittel: Wann wird es benötigt und wie fühlt es sich an?.

Kann man Tumoren im CT erkennen?

Viele Tumoren können im CT erkannt werden. Radiolog:innen beurteilen dabei unter anderem Grösse, Form, Begrenzung, Dichte und Kontrastmittelaufnahme einer Veränderung.

Zusätzlich lässt sich untersuchen, ob benachbarte Strukturen oder Lymphknoten betroffen sind und ob Veränderungen in anderen Organen vorliegen.

Ein CT-Befund kann jedoch nicht bei jeder Veränderung sicher feststellen, ob sie gutartig oder bösartig ist. Manchmal sind deshalb weitere Untersuchungen erforderlich, beispielsweise ein MRI, eine Verlaufskontrolle oder eine Gewebeentnahme beziehungsweise Biopsie (Entnahme einer kleinen Gewebeprobe zur Untersuchung unter dem Mikroskop).

Wo liegen die Grenzen des CT?

Die Grenzen des CT zeigen sich besonders dann, wenn verschiedene Gewebe eine sehr ähnliche Dichte besitzen. Sie können sich auf CT-Bildern weniger deutlich voneinander abheben.

Das betrifft insbesondere bestimmte Fragestellungen an Gehirn, Rückenmark, Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken sowie einige Erkrankungen der inneren Organe.

Hier kann das MRI aufgrund seines hohen Weichteilkontrasts zusätzliche oder deutlich bessere Informationen liefern. Einen Überblick über die besonderen Stärken der Magnetresonanztomografie bietet der Beitrag Was sieht man im MRI besonders gut – und was nicht?.

Gehirn: CT oder MRI?

CT und MRI haben bei der Untersuchung des Gehirns wichtige, aber unterschiedliche Aufgaben.

In akuten Situationen wird häufig zunächst ein CT durchgeführt, weil die Untersuchung sehr schnell ist und beispielsweise eine akute Hirnblutung zuverlässig erkannt werden kann.

Für viele andere Erkrankungen bietet das MRI eine differenziertere Darstellung des Hirngewebes. Dazu gehören beispielsweise zahlreiche entzündliche, degenerative und tumoröse Veränderungen sowie bestimmte frühe Stadien eines Hirninfarkts.

Welche Methode eingesetzt wird, hängt deshalb von den Beschwerden, der Dringlichkeit und der medizinischen Fragestellung ab.

Wirbelsäule, Rückenmark, Bandscheiben und Nerven

Die knöchernen Strukturen der Wirbelsäule lassen sich im CT ausgezeichnet darstellen. Für Rückenmark, Bandscheiben und Nerven ist dagegen bei vielen Fragestellungen die MRI besser geeignet.

Ein Bandscheibenvorfall kann beispielsweise auch im CT sichtbar sein. Soll jedoch die Beziehung zu Nervenwurzeln oder Rückenmark detailliert beurteilt werden, bietet die MRI häufig mehr Informationen.

Das zeigt ein wichtiges Prinzip der radiologischen Diagnostik: Selbst innerhalb derselben Körperregion kann die optimale Untersuchungsmethode davon abhängen, welche Struktur beurteilt werden soll.

Wie Röntgen, CT und MRI bei Rückenschmerzen gezielt eingesetzt werden, erläutern wir im Beitrag Rückenschmerzen: Welche bildgebende Diagnostik?.

Gelenke, Sehnen und Bänder

Bei Gelenken stellt das CT insbesondere die knöchernen Strukturen sehr detailliert dar. Komplexe Frakturen oder kleine knöcherne Veränderungen können deshalb typische CT-Fragestellungen sein.

Menisken, Bänder, Sehnen, Muskeln und andere Weichteilstrukturen lassen sich dagegen häufig besser mit MRI beurteilen. Bei oberflächlich gelegenen Sehnen und Muskeln kann auch Ultraschall sehr aussagekräftig sein.

Ein typisches Beispiel dafür ist die Schulter. Welche Methode dort für welche Struktur geeignet ist, erklären wir im Beitrag Schulterschmerzen: Welche bildgebende Diagnostik?.

Wann ist Ultraschall besser als CT?

Ultraschall verwendet keine ionisierende Strahlung und ermöglicht die Untersuchung von Organen, Gefässen und Bewegungsabläufen in Echtzeit.

Bei bestimmten Fragestellungen an Gallenblase, Leber, Nieren, Schilddrüse, Gefässen sowie oberflächlichen Weichteilen ist Ultraschall deshalb häufig die erste Untersuchung.

Seine Aussagekraft hängt allerdings stärker von der untersuchten Körperregion, dem Körperbau und den Untersuchungsbedingungen ab. Luft und Knochen begrenzen die Ausbreitung der Ultraschallwellen. Gerade in diesen Bereichen kann das CT entscheidende Vorteile besitzen.

Welche Strukturen sich sonografisch gut darstellen lassen und wo die Grenzen liegen, erklären wir im Beitrag Was kann man im Ultraschall erkennen – und was nicht?.

Warum reicht manchmal eine einzige Bildgebung nicht aus?

CT, MRI und Ultraschall erzeugen ihre Bilder nach völlig unterschiedlichen physikalischen Prinzipien. Dadurch zeigen sie unterschiedliche Eigenschaften des Gewebes.

Manchmal beantwortet ein CT deshalb die erste medizinische Frage, während eine anschliessende MRI- oder Ultraschalluntersuchung eine bestimmte Veränderung genauer charakterisieren soll.

Die zweite Untersuchung wiederholt dann nicht einfach die erste, sondern liefert zusätzliche diagnostische Informationen.

Kann ein unauffälliges CT jede Erkrankung ausschliessen?

Nein. Ein unauffälliges CT bedeutet, dass in der durchgeführten Untersuchung keine entsprechende relevante Veränderung erkannt wurde. Es bedeutet nicht automatisch, dass jede denkbare Erkrankung ausgeschlossen ist.

Die Aussagekraft hängt von der untersuchten Körperregion, dem CT-Protokoll, einer möglichen Kontrastmittelgabe und vor allem von der medizinischen Fragestellung ab.

Manche Erkrankungen sind mit anderen bildgebenden Verfahren besser sichtbar, andere können auch mit moderner Bildgebung zunächst nicht eindeutig erkennbar sein.

Welche Rolle spielt die Strahlendosis?

Die Computertomografie verwendet ionisierende Röntgenstrahlung. Deshalb sollte eine CT nur durchgeführt werden, wenn die medizinische Fragestellung ihre Anwendung rechtfertigt.

Die Strahlendosis wird an Körperregion, Körpergrösse und diagnostische Aufgabe angepasst. Moderne CT-Technik ermöglicht durch automatische Dosismodulation und moderne Rekonstruktionsverfahren eine gezielte Dosisoptimierung.

Ausführlicher erklären wir die Einordnung von Strahlendosis, deterministischen und stochastischen Strahlenwirkungen sowie die Möglichkeiten moderner Dosisreduktion im Beitrag Strahlung beim CT: Dosis und Risiken.

Häufige Missverständnisse

„Ein CT sieht grundsätzlich mehr als ein Röntgenbild.“

Nein. Das CT liefert überlagerungsfreie Schnittbilder und wesentlich mehr räumliche Informationen. Trotzdem kann eine einfache Projektionsradiografie für bestimmte Fragestellungen vollkommen ausreichend oder sogar die sinnvollere erste Untersuchung sein.

„Mit Kontrastmittel sieht man im CT alles.“

Nein. Kontrastmittel verbessert die Darstellung vieler Gefässe, Organe und krankhafter Veränderungen, beseitigt aber nicht die grundsätzlichen Grenzen der Methode.

„Wenn im CT nichts zu sehen ist, ist alles gesund.“

Nein. Jede Untersuchung beantwortet bestimmte medizinische Fragen mit einer bestimmten diagnostischen Genauigkeit. Ein unauffälliges CT kann Erkrankungen, die mit dieser Methode oder diesem Untersuchungsprotokoll nicht zuverlässig erfasst werden, nicht grundsätzlich ausschliessen.

„MRI ist grundsätzlich genauer als CT.“

Nein. MRI besitzt einen hervorragenden Weichteilkontrast, während CT beispielsweise bei Lunge, Knochen, Verkalkungen und vielen akuten Fragestellungen besondere Stärken besitzt.

Entscheidend ist nicht, welches Verfahren grundsätzlich genauer ist, sondern welches Verfahren die konkrete medizinische Frage am zuverlässigsten beantworten kann.

„Je höher die Strahlendosis, desto besser das CT-Bild.“

Nein. Eine höhere Strahlendosis kann unter bestimmten Bedingungen das Bildrauschen reduzieren, sie soll aber nicht höher sein als für die diagnostische Aufgabe erforderlich.

Moderne CT-Protokolle suchen deshalb einen geeigneten Kompromiss zwischen ausreichender Bildqualität und möglichst geringer Strahlenexposition.

Fazit

Das CT besitzt besondere Stärken bei der Darstellung von Lunge, Knochen, Verkalkungen, Harnsteinen, akuten Blutungen und vielen Notfallsituationen.

Mit Kontrastmittel können zusätzlich Blutgefässe sowie zahlreiche Erkrankungen der inneren Organe detailliert untersucht werden.

Andere Strukturen – insbesondere Gehirn, Rückenmark, Nerven, Bänder, Sehnen und bestimmte Weichteilveränderungen – lassen sich je nach Fragestellung häufig besser mit MRI oder Ultraschall beurteilen.

Deshalb gibt es nicht die eine beste Bildgebung für den gesamten Körper. Die beste Untersuchung ist diejenige, die zur medizinischen Fragestellung passt.

Weiterführende Beiträge

Literatur und weiterführende Informationen

  1. American College of Radiology (ACR): Appropriateness Criteria. Evidence-based Guidelines for Diagnostic Imaging and Interventional Radiology. Aktuelle Fassung.
  2. American College of Radiology (ACR) und Radiological Society of North America (RSNA): RadiologyInfo – Computed Tomography (CT) und Body CT. Aktualisierte Patienteninformationen.
  3. U.S. Food and Drug Administration (FDA): Computed Tomography (CT) – Medical X-ray Imaging.
  4. International Commission on Radiological Protection (ICRP): Radiological Protection in Medicine. ICRP Publication 105. Annals of the ICRP. 2007;37(6).
  5. European Society of Radiology (ESR): ESR iGuide – Clinical Decision Support for European Imaging Referral Guidelines.
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