Eine CT-Untersuchung dauert häufig nur wenige Minuten. Wie Sie sich darauf vorbereiten müssen, hängt jedoch davon ab, welche Körperregion untersucht wird und welche medizinische Frage beantwortet werden soll.
Für eine CT eines Knochens ist beispielsweise meist keine besondere Vorbereitung erforderlich. Bei anderen Untersuchungen können ein venöser Zugang, Kontrastmittel oder weitere Vorbereitungen notwendig sein. Deshalb gelten nicht für jede CT dieselben Regeln.
Kurz gesagt: Was erwartet mich bei einer CT?
Sie liegen auf einer Untersuchungsliege, die sich durch die grosse ringförmige Öffnung des CT-Geräts bewegt. Währenddessen entstehen innerhalb kurzer Zeit detaillierte Schnittbilder der untersuchten Körperregion.
Die eigentliche Aufnahme dauert häufig nur wenige Sekunden. Mehr Zeit benötigen die Vorbereitung, die richtige Lagerung und gegebenenfalls die Gabe von Kontrastmittel. Wie die Bilder technisch entstehen, erklären wir im Beitrag Wie funktioniert ein CT?.
Muss ich mich auf jede CT vorbereiten?
Nein. Die Vorbereitung hängt wesentlich von der Art der Untersuchung ab.
Bei einer CT des Skeletts – beispielsweise zur Beurteilung eines komplizierten Knochenbruchs – ist häufig keine besondere Vorbereitung erforderlich. Sie können in der Regel normal essen und trinken und kommen zum vereinbarten Termin in die Radiologie.
Anders kann es bei Untersuchungen des Bauchraums, der Gefässe oder bei speziellen Fragestellungen sein. Deshalb sollten Sie immer die konkreten Vorbereitungshinweise der untersuchenden radiologischen Einrichtung beachten.
Muss ich vor einer CT nüchtern sein?
Nicht grundsätzlich. Die früher verbreitete Regel, vor einer CT mit intravenösem Kontrastmittel mehrere Stunden nüchtern zu bleiben, gilt heute nicht mehr pauschal.
Moderne jodhaltige Kontrastmittel verursachen deutlich seltener Übelkeit und Erbrechen als ältere Präparate. Ein generelles Nüchternbleiben allein wegen einer routinemässigen intravenösen Kontrastmittelgabe wird deshalb heute nicht mehr grundsätzlich empfohlen.
Für bestimmte Untersuchungen kann Nüchternheit dennoch notwendig oder sinnvoll sein. Das betrifft beispielsweise spezielle Untersuchungsprotokolle oder Situationen, in denen zusätzlich eine Sedierung oder ein Eingriff vorgesehen ist.
Entscheidend ist daher nicht die allgemeine Regel „CT bedeutet nüchtern“, sondern die Vorbereitung für die konkret geplante Untersuchung.
Warum gelten bei einer CT des Bauchraums manchmal andere Regeln?
Bei einer CT des Bauchraums können Magen und Darm für die Fragestellung eine besondere Rolle spielen.
Je nachdem, welches Organ oder welche Erkrankung untersucht werden soll, kann deshalb eine spezielle Vorbereitung vorgesehen sein. Ein einheitliches Schema für jede Abdomen-CT gibt es jedoch nicht.
Wenn Sie vor einer Untersuchung des Bauchraums nichts essen sollen, teilt Ihnen die radiologische Einrichtung normalerweise mit, wie lange diese Nahrungspause dauern soll und ob Sie weiterhin trinken dürfen.
Muss man vor einer Abdomen-CT Kontrastmittel trinken?
Nein, nicht grundsätzlich. Früher gehörte getrunkenes Kontrastmittel bei vielen CT-Untersuchungen des Bauchraums fast selbstverständlich zur Vorbereitung.
Heute wird orales Kontrastmittel wesentlich gezielter eingesetzt. Moderne CT-Technik ermöglicht bei vielen Fragestellungen eine zuverlässige Beurteilung des Bauchraums, ohne dass der Magen-Darm-Trakt vorher mit einem klassischen positiven Kontrastmittel gefüllt werden muss.
Bei bestimmten Fragestellungen kann eine orale Vorbereitung jedoch weiterhin sinnvoll sein. Manchmal wird dabei auch Wasser oder eine andere Flüssigkeit verwendet, um Magen und Darm besser beurteilen zu können.
Ob Sie vor der Untersuchung etwas Bestimmtes trinken sollen, erfahren Sie deshalb von der radiologischen Einrichtung.
Was ist vor einer CT mit intravenösem Kontrastmittel wichtig?
Wenn jodhaltiges Kontrastmittel über eine Vene gegeben werden soll, benötigt das medizinische Team einige Informationen.
Besonders wichtig sind frühere Reaktionen auf jodhaltiges Kontrastmittel sowie bestimmte Erkrankungen, die für die geplante Untersuchung relevant sein können. Bei ausgewählten Patient:innen wird ausserdem die Nierenfunktion anhand eines Blutwertes beurteilt.
Informieren Sie das Team auch über eine bestehende oder mögliche Schwangerschaft. Welche Informationen vor einer Kontrastmittelgabe wichtig sind und welche normalen Empfindungen während der Injektion auftreten können, erläutern wir im Beitrag CT-Kontrastmittel: Wann wird es benötigt und wie fühlt es sich an?.
Welche Rolle Kreatinin und eGFR spielen, erklären wir ausführlich im Beitrag CT-Kontrastmittel und Nierenfunktion.
Muss ich meine Medikamente vor einer CT absetzen?
Die meisten Medikamente können auch vor einer CT wie gewohnt eingenommen werden und sollten nicht eigenständig abgesetzt werden.
Bei bestimmten Erkrankungen, Medikamenten oder geplanten Untersuchungen können jedoch besondere Regeln gelten. Falls dies bei Ihnen der Fall ist, erhalten Sie entsprechende Anweisungen von der behandelnden oder radiologischen Einrichtung.
Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie am besten bereits vor dem Untersuchungstermin nach.
Was passiert, wenn ich in der Radiologie ankomme?
Zunächst werden die Anmeldung und die für die Untersuchung notwendigen medizinischen Informationen überprüft.
Je nach Untersuchung können Fragen zu Vorerkrankungen, früheren Kontrastmittelreaktionen, einer möglichen Schwangerschaft oder aktuellen Laborwerten gestellt werden.
Anschliessend erklärt Ihnen die radiologische Fachperson den Ablauf und bereitet Sie auf die Untersuchung vor.
Muss ich mich für die CT ausziehen?
Das hängt von der untersuchten Körperregion ab. Häufig müssen nur Kleidungsstücke oder Gegenstände entfernt werden, die den Untersuchungsbereich überlagern oder Bildstörungen verursachen könnten.
Dazu gehören beispielsweise Gürtel, grössere Metallteile, Schmuck oder bestimmte Kleidungsverschlüsse.
Bei manchen Untersuchungen erhalten Sie Untersuchungskleidung. Bei anderen können Sie einen grossen Teil Ihrer normalen Kleidung anbehalten.
Warum bekomme ich manchmal einen venösen Zugang?
Wenn intravenöses Kontrastmittel benötigt wird, legt das medizinische Personal normalerweise einen kleinen venösen Zugang, meist am Arm oder an der Hand.
Das Kontrastmittel wird bei vielen CT-Untersuchungen mit einem automatischen Injektionssystem (Gerät zur präzisen Steuerung von Menge und Geschwindigkeit der Kontrastmittelgabe) verabreicht.
Dadurch lassen sich Menge, Geschwindigkeit und Zeitpunkt der Injektion genau auf die Bildaufnahme abstimmen. Das ist beispielsweise bei Untersuchungen von Gefässen oder Organen wichtig, weil sich das Kontrastmittel nach der Injektion innerhalb kurzer Zeit im Blutkreislauf verteilt.
Besonders präzise muss diese zeitliche Abstimmung bei Gefässuntersuchungen erfolgen. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag CT-Angiografie: Blutgefässe im CT.
Wie werde ich im CT gelagert?
Meist liegen Sie auf dem Rücken auf der Untersuchungsliege. Je nach Körperregion können die Arme neben dem Körper oder über dem Kopf positioniert werden.
Eine sorgfältige Lagerung sorgt dafür, dass die richtige Körperregion untersucht wird, und trägt gleichzeitig zu einer guten Bildqualität bei.
Anschliessend bewegt sich die Liege in die ringförmige Öffnung des CT-Geräts.
Ist ein CT so eng wie ein MRI?
Nein. Ein CT besitzt normalerweise eine relativ kurze und breite ringförmige Öffnung, durch die sich die Untersuchungsliege während der Aufnahme bewegt.
Das unterscheidet sich deutlich von der längeren röhrenförmigen Öffnung vieler MRI-Geräte. Deshalb empfinden Menschen mit Platzangst eine CT häufig als weniger beengend.
Wie eine MRI-Untersuchung abläuft und worin sie sich von der CT unterscheidet, erklären wir im Beitrag MRI einfach erklärt: Funktion, Ablauf und Vorbereitung.
Was passiert während der CT-Aufnahme?
Während der eigentlichen Messung rotiert im Inneren des Geräts ein Röntgensystem sehr schnell um den Körper. Davon sehen Sie normalerweise nichts.
Gleichzeitig bewegt sich die Untersuchungsliege durch das Gerät. Sie sollten möglichst ruhig liegen, damit keine Bewegungsartefakte (Bildstörungen durch Bewegungen während der Aufnahme) entstehen.
Bei Untersuchungen des Brustkorbs oder Bauchraums hören Sie möglicherweise über die Sprechanlage eine Anweisung wie „Einatmen – Luft anhalten“.
Diese kurze Atempause reduziert Bewegungen der inneren Organe während der Aufnahme und verbessert dadurch die Bildqualität.
Bin ich während der Untersuchung allein?
Während der eigentlichen Röntgenaufnahme befindet sich das Personal am geschützten Bedienplatz ausserhalb des Untersuchungsraums.
Sie bleiben jedoch nicht unbeobachtet. Das Personal kann Sie sehen und über eine Gegensprechanlage mit Ihnen kommunizieren.
Falls während der Untersuchung ein Problem auftritt, können Sie sich jederzeit bemerkbar machen.
Wie fühlt sich CT-Kontrastmittel an?
Bei der intravenösen Gabe von jodhaltigem Kontrastmittel spüren manche Menschen für kurze Zeit ein deutliches Wärmegefühl, das sich im Körper ausbreiten kann.
Gelegentlich entsteht ein ungewöhnlicher oder metallischer Geschmack im Mund. Manche Patient:innen haben ausserdem kurz das Gefühl, Wasser lassen zu müssen, obwohl dies tatsächlich nicht der Fall ist.
Diese Empfindungen verschwinden normalerweise nach kurzer Zeit wieder und sind für sich allein kein Hinweis auf eine allergieähnliche Reaktion.
Ausführlicher erklären wir diese normalen Begleiterscheinungen und mögliche Kontrastmittelreaktionen im Beitrag CT-Kontrastmittel: Wann wird es benötigt und wie fühlt es sich an?.
Wie lange dauert eine CT?
Die eigentliche Bildaufnahme ist bei modernen Geräten sehr schnell und dauert bei vielen Untersuchungen nur wenige Sekunden.
Die gesamte Zeit in der Radiologie ist jedoch länger. Lagerung, Vorbereitung und gegebenenfalls das Legen eines venösen Zugangs sowie die Kontrastmittelgabe benötigen zusätzliche Zeit.
Eine unkomplizierte Untersuchung ohne Kontrastmittel kann deshalb relativ schnell abgeschlossen sein. Aufwendigere Untersuchungen mit mehreren Aufnahmephasen oder spezieller Vorbereitung dauern entsprechend länger.
Eine allgemeingültige Dauer für „eine CT“ gibt es daher nicht.
Warum werden manchmal mehrere Aufnahmen gemacht?
Bei manchen Untersuchungen genügt eine einzige Aufnahmephase. Bei anderen Fragestellungen werden Bilder zu verschiedenen Zeitpunkten erstellt.
Nach einer Kontrastmittelinjektion erreicht das Kontrastmittel zunächst die Arterien und später andere Gefässe und Organe. Bestimmte krankhafte Veränderungen können sich in diesen Kontrastmittelphasen (Aufnahmen zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Kontrastmittelgabe) unterschiedlich darstellen.
Radiolog:innen wählen deshalb gezielt diejenigen Aufnahmephasen aus, die zur Beantwortung der medizinischen Frage notwendig sind. Jede zusätzliche Aufnahmephase erhöht allerdings auch die Strahlenexposition und sollte deshalb einen konkreten diagnostischen Zweck haben.
Wie die Strahlendosis bei einer CT zustande kommt und mit welchen technischen Massnahmen sie optimiert wird, erklären wir im Beitrag Strahlung beim CT: Dosis und Risiken.
Was passiert nach der CT?
Nach einer CT ohne intravenöses Kontrastmittel können Sie normalerweise unmittelbar wieder aufstehen und Ihren Alltag fortsetzen.
Nach einer Kontrastmittelgabe wird zunächst der venöse Zugang entfernt. Abhängig von den örtlichen Abläufen und Ihrer individuellen Situation kann vorgesehen sein, noch kurze Zeit in der radiologischen Einrichtung zu bleiben.
Besondere Verhaltensregeln sind nach einer unkomplizierten Untersuchung meistens nicht notwendig.
Nach einer normalen CT ohne beruhigende Medikamente können Sie in der Regel auch selbst Auto fahren. Wurde für eine besondere Untersuchung eine Sedierung (medikamentöse Beruhigung mit unterschiedlicher Tiefe der Bewusstseinsdämpfung) durchgeführt, gelten andere Regeln. Darüber informiert Sie das medizinische Team.
Was passiert, wenn ich die Vorbereitung nicht einhalten konnte?
Wenn Sie beispielsweise gegessen haben, obwohl eine Nahrungspause vorgesehen war, oder eine andere Vorbereitung nicht wie geplant durchführen konnten, bedeutet dies nicht automatisch, dass die CT abgesagt werden muss.
Teilen Sie dem Personal mit, was nicht eingehalten werden konnte und gegebenenfalls wann und was Sie zuletzt gegessen oder getrunken haben.
Das medizinische Team entscheidet dann, ob die Untersuchung wie geplant durchgeführt werden kann oder angepasst beziehungsweise verschoben werden sollte.
Wann sollte ich die Radiologie vorher informieren?
Informieren Sie die radiologische Einrichtung insbesondere, wenn:
- Sie früher auf ein jodhaltiges Kontrastmittel reagiert haben,
- bei Ihnen eine relevante Nierenerkrankung bekannt ist,
- eine Schwangerschaft besteht oder möglich sein könnte,
- Sie besondere Medikamente einnehmen oder spezielle Vorbereitungen benötigen oder
- Sie die erhaltenen Vorbereitungshinweise nicht einhalten konnten.
Das bedeutet nicht automatisch, dass die Untersuchung nicht durchgeführt werden kann. Die Informationen helfen dem medizinischen Team vielmehr dabei, die CT sicher und passend zu planen.
Bei einer bestehenden oder möglichen Schwangerschaft gelten zusätzliche Überlegungen zur Wahl des geeigneten bildgebenden Verfahrens und zur Strahlenexposition. Diese erläutern wir ausführlich im Beitrag CT in Schwangerschaft und bei Kindern.
Häufige Missverständnisse
„Vor einer CT muss man immer nüchtern sein.“
Nein. Viele Untersuchungen benötigen keine Nahrungspause. Selbst vor einer routinemässigen intravenösen Gabe moderner jodhaltiger Kontrastmittel ist Nüchternheit nicht grundsätzlich erforderlich. Für spezielle Untersuchungen können jedoch andere Vorgaben gelten.
„Bei einer Abdomen-CT muss man immer Kontrastmittel trinken.“
Nein. Orales Kontrastmittel wird heute abhängig von der Fragestellung eingesetzt. Bei vielen Untersuchungen des Bauchraums ist eine klassische orale Kontrastierung nicht notwendig.
„Jede CT braucht Kontrastmittel.“
Nein. Ob Kontrastmittel benötigt wird, hängt von der medizinischen Fragestellung ab. Zahlreiche Untersuchungen – beispielsweise bestimmte CT-Untersuchungen des Skeletts – können ohne intravenöses Kontrastmittel durchgeführt werden.
„Die CT dauert lange, weil so viele Bilder entstehen.“
Nein. Moderne CT-Geräte können innerhalb weniger Sekunden sehr grosse Mengen an Messdaten erfassen. Die Vorbereitung benötigt häufig mehr Zeit als die eigentliche Aufnahme.
„Wenn Kontrastmittel geplant ist, ist die Untersuchung gefährlicher.“
So allgemein stimmt das nicht. Kontrastmittel wird eingesetzt, wenn es für die medizinische Fragestellung zusätzliche Informationen liefert. Vor der Gabe werden mögliche Risikofaktoren geprüft. Bei den meisten Patient:innen wird modernes jodhaltiges Kontrastmittel gut vertragen.
Fazit
Der Ablauf einer CT ist für Patient:innen meist unkompliziert, die notwendige Vorbereitung kann sich jedoch erheblich unterscheiden.
Eine CT des Skeletts benötigt häufig keine besondere Vorbereitung, während für bestimmte Untersuchungen des Bauchraums, der Gefässe oder spezielle CT-Verfahren zusätzliche Massnahmen erforderlich sein können.
Auch die alte Faustregel „vor CT mit Kontrastmittel nüchtern bleiben“ gilt heute nicht mehr allgemein.
Entscheidend ist das konkrete Untersuchungsprotokoll. Deshalb sind die Vorbereitungshinweise der jeweiligen radiologischen Einrichtung wichtiger als pauschale Regeln.
Weiterführende Beiträge
- CT einfach erklärt: Ablauf, Strahlung und Kontrastmittel
- Wie funktioniert ein CT?
- Was sieht man im CT besonders gut – und was nicht?
- CT-Kontrastmittel: Wann wird es benötigt und wie fühlt es sich an?
- CT-Kontrastmittel und Nierenfunktion
- CT-Angiografie: Blutgefässe im CT
- Strahlung beim CT: Dosis und Risiken
- Low-Dose-CT: Was bedeutet das und wann wird es eingesetzt?
- CT in Schwangerschaft und bei Kindern
Literatur und weiterführende Informationen
- American College of Radiology (ACR): Manual on Contrast Media. Kapitel zu Nüchternheit vor intravasaler Kontrastmittelgabe und gastrointestinalen Kontrastmitteln bei Erwachsenen. Aktuelle Ausgabe.
- European Society of Urogenital Radiology (ESUR), Contrast Media Safety Committee: ESUR Guidelines on Contrast Agents. Aktuelle Ausgabe.
- Lee BY, Ok JJ, Abdelaziz Elsayed AA, Kim Y, Han DH: Preparative fasting for contrast-enhanced CT: reconsideration. Radiology. 2012;263:444–450.
- Neeman Z et al.: Is fasting still necessary prior to contrast-enhanced computed tomography? A randomized clinical study. European Radiology. 2020.
- American College of Radiology (ACR): Practice Parameter for the Use of Intravascular Contrast Media.


