Was ist Screening und wann ist es sinnvoll?

Unterschied zwischen Screening und diagnostischer radiologischer Untersuchung

Screening und Früherkennung bedeuten, gezielt nach einer bestimmten Erkrankung oder deren Vorstufen zu suchen, bevor typische Beschwerden aufgetreten sind. Ein bekanntes radiologisches Beispiel ist die Mammografie zur Früherkennung von Brustkrebs. Ein weiteres Beispiel ist die Low-Dose-CT der Lunge bei ausgewählten Menschen mit erhöhtem Lungenkrebsrisiko.

Eine solche Früherkennungsuntersuchung unterscheidet sich grundlegend von einer Untersuchung wegen Schmerzen, Beschwerden oder eines konkreten Krankheitsverdachts. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob eine Erkrankung früh erkannt werden kann, sondern auch, ob die Früherkennung den untersuchten Menschen nachweislich mehr Nutzen als mögliche Nachteile bringt.

Kurz gesagt: Was bedeutet Früherkennung?

Früherkennung sucht bei Menschen ohne entsprechende Beschwerden gezielt nach einer bestimmten Erkrankung oder deren Vorstufen. Ziel ist es, eine Erkrankung möglichst früh zu entdecken und dadurch gegebenenfalls die Behandlungsmöglichkeiten oder die Prognose zu verbessern.

Früherkennung ist jedoch nicht automatisch für jede Erkrankung und jeden Menschen sinnvoll. Der nachgewiesene gesundheitliche Nutzen muss grösser sein als mögliche Nachteile wie falsch positive Befunde, zusätzliche Untersuchungen oder Überdiagnosen.

Was unterscheidet Früherkennung von einer diagnostischen Untersuchung?

Der wichtigste Unterschied ist der Anlass für die Untersuchung. Eine diagnostische radiologische Untersuchung wird durchgeführt, weil bereits eine medizinische Frage besteht. Eine Patientin hat beispielsweise einen tastbaren Knoten in der Brust, ein Patient anhaltenden Husten oder es liegt ein anderer auffälliger Befund vor. Die Bildgebung soll helfen, die Ursache zu klären.

Bei einer Früherkennungsuntersuchung ist die Ausgangssituation anders: Die untersuchte Person hat hinsichtlich der gesuchten Erkrankung keine entsprechenden Beschwerden. Aufgrund von Alter oder bestimmten Risikofaktoren gehört sie jedoch zu einer Gruppe, für die eine gezielte Untersuchung einen nachgewiesenen Nutzen haben kann.

Diagnostik fragt: „Was verursacht meine Beschwerden oder einen auffälligen Befund?“ Früherkennung fragt: „Gibt es bereits Anzeichen einer bestimmten Erkrankung, obwohl ich noch nichts davon bemerke?“

Warum Radiologie je nach medizinischer Fragestellung unterschiedliche Verfahren einsetzt, erklären wir im Überblick Radiologie einfach erklärt.

Warum sucht man nach Krankheiten, bevor sie Beschwerden verursachen?

Bei einigen Erkrankungen hängen Behandlungsmöglichkeiten und Prognose wesentlich davon ab, in welchem Stadium sie entdeckt werden. Bestimmte Tumoren können bereits längere Zeit vorhanden sein, bevor sie Beschwerden verursachen. Werden sie früh entdeckt, sind sie möglicherweise noch klein und auf ein Organ begrenzt.

Dadurch können andere oder weniger umfangreiche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen als bei einer später entdeckten Erkrankung. Genau hier setzt das Screening an: Es versucht, eine Erkrankung in einer Phase zu erkennen, in der noch keine entsprechenden Symptome bestehen.

Welche radiologischen Untersuchungen werden zur Früherkennung eingesetzt?

Ein bekanntes Beispiel ist die Mammografie. Dabei werden bei Frauen definierter Alters- beziehungsweise Risikogruppen Röntgenaufnahmen der Brust angefertigt, obwohl keine entsprechenden Beschwerden oder tastbaren Veränderungen bestehen. Die Mammografie kann Veränderungen sichtbar machen, die noch so klein sind, dass sie nicht tastbar sind.

Ein weiteres Beispiel ist die Low-Dose-CT der Lunge. Sie richtet sich nicht an die gesamte Bevölkerung, sondern an ausgewählte Personen mit einem deutlich erhöhten Lungenkrebsrisiko, insbesondere aufgrund einer langjährigen erheblichen Tabakexposition.

„Low Dose“ bedeutet, dass das CT-Protokoll speziell für diese Fragestellung optimiert wird und mit einer gegenüber vielen diagnostischen CT-Untersuchungen reduzierten Strahlendosis arbeitet. Wie solche dosisreduzierten Untersuchungen funktionieren, erklären wir ausführlich im Beitrag Low-Dose-CT: Was bedeutet das und wann wird es eingesetzt?.

Warum untersucht man nicht einfach jeden Menschen regelmässig?

Die Vorstellung klingt zunächst plausibel: Je mehr Menschen untersucht werden, desto mehr Erkrankungen müsste man früh entdecken. Medizinisch funktioniert Früherkennung jedoch nicht so einfach.

Bildgebende Verfahren können neben behandlungsbedürftigen Erkrankungen auch Veränderungen entdecken, die harmlos sind oder während des gesamten Lebens niemals Beschwerden verursacht hätten. Unklare Befunde können ausserdem weitere CT-, MRI- oder Ultraschalluntersuchungen, Gewebeentnahmen oder in bestimmten Situationen operative Eingriffe nach sich ziehen. Bei Verfahren mit Röntgenstrahlung kommt die Strahlenexposition hinzu.

Ein Screening ist deshalb nur dann sinnvoll, wenn wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der gesundheitliche Nutzen für eine klar definierte Gruppe die möglichen Nachteile überwiegt.

Welche Voraussetzungen muss ein sinnvolles Screening erfüllen?

Dass eine Erkrankung mit einer bildgebenden Methode sichtbar gemacht werden kann, reicht allein nicht aus. Die Erkrankung sollte in der ausgewählten Bevölkerungs- oder Risikogruppe ausreichend häufig sein, in einem frühen Stadium zuverlässig erkennbar sein und durch die frühere Diagnose tatsächlich besser behandelbar werden oder die Prognose verbessern.

Auch die Untersuchung selbst muss geeignet sein. Sie sollte möglichst zuverlässig, standardisiert und für die untersuchten Menschen vertretbar belastend sein.

Ebenso wichtig ist, was nach einem auffälligen Ergebnis geschieht. Ein organisiertes Früherkennungsprogramm besteht deshalb nicht nur aus der eigentlichen Untersuchung, sondern auch aus definierten Abläufen für Befundung, Kontrolle und weiterführende Diagnostik.

Warum sind Früherkennungsprogramme standardisiert?

Bei organisierten Früherkennungsprogrammen werden viele Menschen nach denselben Grundprinzipien untersucht. Deshalb sind standardisierte Abläufe besonders wichtig.

Technische Durchführung, Bildqualität und Befundung folgen definierten Kriterien. Auch die Frage, wann eine Veränderung kontrolliert oder weiter untersucht werden sollte, wird möglichst einheitlich geregelt.

Das unterscheidet ein organisiertes Screening von einer beliebigen radiologischen Untersuchung „zur Sicherheit“.

Warum verwendet man für die Lunge eine Low-Dose-CT?

Eine CT kann kleine Lungenknoten wesentlich genauer darstellen als eine normale Röntgenaufnahme des Brustkorbs. Deshalb eignet sie sich grundsätzlich besser für die Früherkennung kleiner Lungenveränderungen.

Da Screening-Untersuchungen bei Menschen ohne entsprechende Beschwerden und gegebenenfalls wiederholt durchgeführt werden, spielt die Strahlendosis eine besondere Rolle. Bei der Low-Dose-CT (CT mit einem speziell auf eine niedrige Strahlendosis optimierten Untersuchungsprotokoll) wird die Strahlenexposition möglichst gering gehalten. Gleichzeitig muss die Bildqualität ausreichen, um die für das Screening relevanten Veränderungen zuverlässig erkennen und beurteilen zu können.

Grundlagen zu Strahlendosis und Dosisoptimierung finden Sie im Beitrag Strahlung beim CT: Dosis und Risiken.

Warum ist eine Mammografie bei Beschwerden kein Screening?

Die verwendete Röntgentechnik kann vergleichbar sein, der medizinische Anlass ist jedoch ein anderer. Bei der Früherkennung wird bei einer Frau ohne entsprechende Beschwerden nach frühen Zeichen eines Brustkrebses gesucht. Die Untersuchung erfolgt nach den Vorgaben des jeweiligen Früherkennungsprogramms.

Hat eine Frau dagegen beispielsweise einen neu tastbaren Knoten, eine auffällige Veränderung der Brust oder andere verdächtige Beschwerden, handelt es sich um eine diagnostische Abklärung. Dabei können abhängig vom Befund zusätzliche Mammografie-Aufnahmen, Ultraschall, MRI oder eine Gewebeprobe erforderlich sein.

Was passiert bei einem auffälligen Screening-Ergebnis?

Ein auffälliger Befund bedeutet nicht automatisch, dass eine Krebserkrankung vorliegt. Früherkennungsverfahren sollen auch kleine Veränderungen erkennen. Manche lassen sich anhand der Bilder bereits als harmlos einordnen, andere benötigen zusätzliche Untersuchungen.

Bei einer Low-Dose-CT kann beispielsweise ein kleiner Lungenknoten entdeckt werden. Abhängig von Grösse, Aussehen und Entwicklung kann keine weitere Massnahme, eine spätere CT-Kontrolle oder eine weiterführende Abklärung sinnvoll sein.

Bei einer auffälligen Mammografie können zusätzliche Aufnahmen oder eine Ultraschalluntersuchung folgen. Erst wenn sich ein Verdacht weiter erhärtet, kann beispielsweise eine Gewebeprobe notwendig werden.

Was bedeutet ein falsch positives Ergebnis?

Eine Früherkennungsuntersuchung kann auffällig sein, obwohl die gesuchte Erkrankung letztlich nicht vorliegt. Dies bezeichnet man als falsch positives Ergebnis.

Für die betroffene Person kann dies belastend sein. Bis zur endgültigen Klärung entsteht möglicherweise Unsicherheit, und zusätzliche Untersuchungen können notwendig werden.

Falsch positive Ergebnisse lassen sich bei einem Screening nicht vollständig vermeiden. Ihre Häufigkeit gehört deshalb zu den wichtigen Kriterien bei der Bewertung eines Früherkennungsprogramms.

Kann eine Erkrankung trotz Screening übersehen werden?

Ja. Keine bildgebende Untersuchung erkennt jede Erkrankung mit hundertprozentiger Sicherheit. Ein Tumor kann zum Zeitpunkt der Untersuchung noch zu klein oder mit der verwendeten Methode nicht eindeutig erkennbar sein. Ausserdem können sich Erkrankungen zwischen zwei vorgesehenen Untersuchungsterminen entwickeln.

Ein unauffälliges Screening-Ergebnis bedeutet deshalb nicht, dass die gesuchte Erkrankung für die gesamte Zukunft ausgeschlossen ist.

Was bedeutet Überdiagnose?

Eine besondere Herausforderung der Früherkennung ist die sogenannte Überdiagnose.

Damit ist keine falsche Diagnose gemeint. Die entdeckte Erkrankung oder Veränderung ist tatsächlich vorhanden. Sie hätte jedoch möglicherweise während des weiteren Lebens niemals Beschwerden verursacht oder die Lebenserwartung beeinflusst.

Ohne die Früherkennungsuntersuchung wäre sie möglicherweise nie entdeckt worden. Durch ihre Entdeckung können jedoch weitere Untersuchungen und Behandlungen ausgelöst werden.

Der Erfolg eines Screening-Programms darf deshalb nicht allein daran gemessen werden, wie viele Erkrankungen entdeckt werden. Entscheidend ist, ob die Früherkennung die Gesundheit der untersuchten Menschen insgesamt verbessert.

Warum richtet sich Früherkennung an bestimmte Risikogruppen?

Der mögliche Nutzen eines Screenings hängt wesentlich davon ab, wie wahrscheinlich die gesuchte Erkrankung in der untersuchten Gruppe überhaupt ist. Deshalb werden Früherkennungsprogramme häufig anhand von Alter, Geschlecht oder bekannten Risikofaktoren definiert.

Beim Lungenkrebs ist beispielsweise eine langjährige erhebliche Tabakexposition ein wichtiger Risikofaktor. Eine Low-Dose-CT kann deshalb für entsprechend ausgewählte Personen sinnvoll sein, während eine regelmässige CT der gesamten Bevölkerung keinen vergleichbaren nachgewiesenen Nutzen bietet.

Screening ist nicht dasselbe wie Vorsorge

Die Begriffe Screening, Früherkennung und Vorsorge werden im Alltag häufig gleich verwendet. Medizinisch beschreiben sie jedoch nicht genau dasselbe.

Prävention oder Vorsorge kann darauf abzielen, dass eine Erkrankung gar nicht erst entsteht. Dazu gehören beispielsweise Impfungen oder die Vermeidung von Tabakkonsum.

Früherkennung setzt an einem anderen Punkt an: Sie versucht, eine bereits vorhandene Erkrankung oder deren Vorstufen möglichst früh zu entdecken.

Gerade beim Lungenkrebs bleibt deshalb der Verzicht auf Tabakkonsum die wichtigste vorbeugende Massnahme. Ein Low-Dose-CT kann das durch Rauchen verursachte Erkrankungsrisiko nicht aufheben.

Was bedeutet ein unauffälliges Screening-Ergebnis?

Ein unauffälliges Ergebnis ist grundsätzlich beruhigend, bietet jedoch keine absolute Sicherheit. Es bedeutet, dass zum Zeitpunkt der Untersuchung keine mit der verwendeten Methode eindeutig erkennbare relevante Veränderung gefunden wurde.

Die vorgesehenen Untersuchungsintervalle eines Screening-Programms sollten deshalb eingehalten werden. Gleichzeitig gilt: Treten zwischen zwei Terminen neue oder anhaltende Beschwerden auf, sollte nicht einfach bis zur nächsten Früherkennungsuntersuchung gewartet werden.

Wann werden Beschwerden diagnostisch abgeklärt?

Screening-Intervalle gelten für Menschen ohne entsprechende Beschwerden. Treten neue oder anhaltende Symptome auf, kann unabhängig vom nächsten vorgesehenen Screening-Termin eine diagnostische Abklärung notwendig sein.

Welche Untersuchung dann sinnvoll ist, richtet sich nach den Beschwerden, dem klinischen Befund und der konkreten medizinischen Fragestellung. Je nach Situation können beispielsweise Projektionsradiografie, Ultraschall, CT oder MRI eingesetzt werden.

Screening ersetzt deshalb niemals die diagnostische Abklärung neu aufgetretener Beschwerden.

Welche Rolle spielen Zufallsbefunde beim Screening?

Bildgebende Verfahren erfassen häufig mehr Strukturen als nur das Organ oder die Veränderung, nach der gezielt gesucht wird. Dadurch können sogenannte Zufallsbefunde entdeckt werden, die mit dem eigentlichen Screening-Ziel nichts zu tun haben.

Viele solcher Veränderungen sind harmlos. Andere benötigen möglicherweise eine Verlaufskontrolle oder zusätzliche diagnostische Abklärung. Auch dieser Aspekt gehört deshalb zu den möglichen Folgen einer Früherkennungsuntersuchung.

Wie Zufallsbefunde innerhalb der radiologischen Diagnostik entstehen und eingeordnet werden, erläutern wir auch im Beitrag Radiologie einfach erklärt.

Häufige Missverständnisse

„Wenn ich zum Screening eingeladen werde, bin ich wahrscheinlich krank.“

Nein. Früherkennungsprogramme richten sich gerade an Menschen, die hinsichtlich der gesuchten Erkrankung keine entsprechenden Beschwerden haben. Alter oder bestimmte Risikofaktoren können jedoch dazu führen, dass eine Früherkennungsuntersuchung sinnvoll ist.

„Je mehr Früherkennungsuntersuchungen ich mache, desto besser.“

Nein. Untersuchungen ohne nachgewiesenen Nutzen können falsch positive Befunde, zusätzliche Diagnostik, Zufallsbefunde und Überdiagnosen verursachen.

„Ein unauffälliges Screening schliesst Krebs aus.“

Nein. Es reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass zum Untersuchungszeitpunkt eine mit der verwendeten Methode erkennbare Erkrankung vorliegt. Vollständig ausschliessen lässt sie sich dadurch nicht.

„Früherkennung und diagnostische Untersuchung sind dasselbe.“

Nein. Früherkennung erfolgt bei Menschen ohne entsprechende Beschwerden. Bestehen Symptome oder konkrete auffällige Befunde, handelt es sich um eine diagnostische Abklärung.

„Je mehr Krankheiten ein Screening findet, desto erfolgreicher ist es.“

Nein. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der entdeckten Erkrankungen. Ein sinnvolles Screening muss nachweislich zu einem gesundheitlichen Vorteil für die untersuchte Gruppe führen und mögliche Nachteile berücksichtigen.

Fazit

Screening und Früherkennung bedeuten, gezielt nach einer bestimmten Erkrankung oder deren Vorstufen zu suchen, bevor entsprechende Beschwerden auftreten.

Gute Früherkennungsprogramme richten sich nicht wahllos an jeden Menschen, sondern an klar definierte Bevölkerungs- oder Risikogruppen, bei denen wissenschaftlich gezeigt wurde, dass eine frühere Diagnose einen gesundheitlichen Vorteil bieten kann.

Der entscheidende Unterschied zur diagnostischen Untersuchung liegt im Ausgangspunkt: Früherkennung sucht bei zunächst beschwerdefreien Menschen nach frühen Krankheitszeichen. Diagnostik versucht dagegen, bereits bestehende Beschwerden oder auffällige Befunde zu erklären.

Falsch positive Ergebnisse, übersehene Erkrankungen, Zufallsbefunde und Überdiagnosen zeigen zugleich, warum Früherkennung sorgfältig geplant und bewertet werden muss. Nicht möglichst viel Bildgebung ist das Ziel, sondern ein nachgewiesener gesundheitlicher Nutzen für die Menschen, die untersucht werden.

Weiterführende Beiträge

Literatur und weiterführende Informationen

  1. Bundesamt für Gesundheit (BAG): Grundlagen und Empfehlungen zur Krebsfrüherkennung in der Schweiz.
  2. Eidgenössische Kommission für Strahlenschutz (KSR): Stellungnahme zum Lungenkrebs-Screening mittels tiefdosierter Computertomografie (LDCT). Bern, 2020.
  3. National Lung Screening Trial Research Team: Reduced lung-cancer mortality with low-dose computed tomographic screening. New England Journal of Medicine. 2011;365:395–409.
  4. de Koning HJ et al.: Reduced lung-cancer mortality with volume CT screening in a randomized trial. New England Journal of Medicine. 2020;382:503–513.
  5. European Commission Initiative on Breast Cancer: European guidelines on breast cancer screening and diagnosis.
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