Röntgen bei Kindern wird eingesetzt, wenn die Untersuchung eine wichtige medizinische Frage schnell und zuverlässig beantworten kann. Kinder reagieren empfindlicher auf ionisierende Strahlung als Erwachsene. Deshalb werden Röntgenuntersuchungen bei ihnen besonders sorgfältig begründet und die technischen Einstellungen an Alter, Körpergrösse und untersuchte Körperregion angepasst. Bei einer notwendigen und fachgerecht durchgeführten Röntgenaufnahme ist die Strahlenbelastung meist gering.
Warum werden Kinder überhaupt geröntgt?
Röntgenaufnahmen können auch bei Kindern wichtige Informationen liefern. Ein typisches Beispiel ist der Verdacht auf einen Knochenbruch nach einem Unfall. Auch bei bestimmten Erkrankungen von Lunge und Brustkorb oder zur Kontrolle medizinischer Behandlungen kann eine Röntgenuntersuchung sinnvoll sein.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: „Verursacht die Untersuchung Strahlung?“, sondern auch: „Welche medizinische Information erhalten wir dadurch?“
Eine notwendige Untersuchung aus Angst vor Strahlung nicht durchzuführen, kann ebenfalls Nachteile haben, wenn dadurch eine Erkrankung oder Verletzung nicht rechtzeitig erkannt wird.
Warum sind Kinder strahlenempfindlicher als Erwachsene?
Röntgenstrahlung gehört zur ionisierenden Strahlung (energiereiche Strahlung, die Atome und Moleküle verändern kann). Kinder befinden sich noch im Wachstum und besitzen einen höheren Anteil sich teilender Zellen. Einige ihrer Gewebe reagieren deshalb empfindlicher auf ionisierende Strahlung.
Ausserdem haben Kinder statistisch eine längere verbleibende Lebenszeit als Erwachsene. Mögliche langfristige Auswirkungen einer Strahlenexposition haben dadurch mehr Zeit, sich zu entwickeln.
Das bedeutet jedoch nicht, dass eine einzelne notwendige Röntgenaufnahme für ein Kind gefährlich ist. Vielmehr sollen unnötige Untersuchungen vermieden und notwendige Untersuchungen besonders sorgfältig optimiert werden.
Wie hoch ist die Strahlenbelastung beim Röntgen eines Kindes?
Eine einzige allgemeingültige Strahlendosis für „Röntgen bei Kindern“ gibt es nicht. Die Dosis hängt unter anderem von der untersuchten Körperregion, der Körpergrösse, der Anzahl der Aufnahmen und der verwendeten Technik ab.
Eine Aufnahme einer Hand oder eines Fusses verursacht beispielsweise eine sehr geringe Strahlenexposition. Bei Untersuchungen grösserer oder strahlenempfindlicherer Körperregionen kann die Dosis höher sein.
Deshalb werden bei Kindern die Aufnahmeparameter (technische Einstellungen des Röntgengeräts für die jeweilige Aufnahme) möglichst genau an Körpergrösse und Untersuchungsregion angepasst.
Die grundlegende Einordnung medizinischer Strahlendosen erklären wir ausführlicher im Beitrag „Wie hoch ist die Strahlenbelastung beim Röntgen?“.
Warum kann man bei einem Kind nicht einfach die Einstellungen für Erwachsene verwenden?
Ein kleiner Kinderkörper benötigt für viele Röntgenaufnahmen wesentlich weniger Strahlung als der Körper eines Erwachsenen.
Moderne Röntgensysteme ermöglichen es, die technischen Einstellungen entsprechend anzupassen. Dabei spielen beispielsweise Körperdicke, untersuchte Region und diagnostische Fragestellung eine Rolle.
In der Kinderradiologie gilt deshalb vereinfacht: Die Röntgentechnik muss zur Grösse des Kindes passen.
Internationale Strahlenschutzinitiativen sprechen in diesem Zusammenhang häufig von einer „child-size technique“ – also einer an das Kind angepassten Aufnahmetechnik.
Wie wird die Strahlendosis bei Kindern möglichst niedrig gehalten?
Moderner Strahlenschutz beginnt bereits vor der eigentlichen Aufnahme. Zunächst wird geprüft, ob die Untersuchung medizinisch notwendig ist und ob Röntgen für die Fragestellung das geeignete Verfahren darstellt.
Während der Untersuchung tragen mehrere Massnahmen dazu bei, die Strahlenexposition möglichst gering zu halten:
- Anpassung der Aufnahmeparameter an Körpergrösse und Körperregion,
- möglichst genaue Begrenzung des Strahlenfeldes,
- Verwendung moderner digitaler Detektoren,
- korrekte Positionierung des Kindes,
- Vermeidung unnötiger zusätzlicher Aufnahmen,
- Vermeidung von Wiederholungsaufnahmen und
- regelmässige technische Qualitätssicherung.
Das Ziel besteht nicht darin, um jeden Preis die niedrigstmögliche Dosis zu verwenden. Die Strahlendosis muss so niedrig wie vernünftig erreichbar sein und gleichzeitig eine ausreichende Bildqualität ermöglichen.
Warum ist ein kleines Strahlenfeld besonders wichtig?
Das Röntgenfeld wird möglichst genau auf die Körperregion begrenzt, die untersucht werden soll. Diese Kollimation (technische Begrenzung des Röntgenstrahlenfeldes) gehört zu den wichtigsten Massnahmen des Strahlenschutzes.
Wenn beispielsweise das Handgelenk untersucht werden soll, sollte nicht unnötig ein grosser Bereich des Armes im Strahlenfeld liegen.
Ein kleines und korrekt eingestelltes Strahlenfeld reduziert die bestrahlte Körperregion und kann gleichzeitig die Bildqualität verbessern, weil weniger Streustrahlung (Röntgenstrahlung, die im Körper ihre Richtung verändert und nicht direkt zur Bildinformation beiträgt) entsteht.
Warum ist die richtige Positionierung bei Kindern so wichtig?
Für eine diagnostisch gute Röntgenaufnahme muss die untersuchte Körperregion richtig positioniert sein. Gleichzeitig muss das Kind während der sehr kurzen Aufnahme möglichst stillhalten.
Bei kleinen Kindern kann das schwieriger sein als bei Erwachsenen. Eine fremde Umgebung, ungewohnte Geräte oder Schmerzen nach einer Verletzung können zusätzlich verunsichern.
Deshalb gehört eine ruhige und verständliche Vorbereitung des Kindes unmittelbar zum Strahlenschutz. Wenn das Kind weiss, was passiert, gelingt die Aufnahme häufig beim ersten Versuch und muss nicht wiederholt werden.
Müssen Kinder für eine Röntgenaufnahme festgehalten werden?
Meist genügt es, dem Kind die Untersuchung altersgerecht zu erklären und ihm bei der richtigen Position zu helfen.
Bei sehr kleinen Kindern kann es jedoch notwendig sein, die untersuchte Körperregion für wenige Sekunden zu stabilisieren. Eine solche Immobilisation (ruhiges Fixieren oder Stabilisieren einer Körperregion) kann verhindern, dass das Bild durch Bewegung unscharf wird.
Das Ziel ist dabei nicht, ein Kind unnötig festzuhalten. Vielmehr soll möglichst schon die erste Aufnahme diagnostisch verwertbar sein und eine Wiederholung vermieden werden.
Dürfen Eltern während der Röntgenaufnahme beim Kind bleiben?
Je nach Untersuchung und Einrichtung kann eine Begleitperson im Untersuchungsraum bleiben, wenn dies notwendig ist, um das Kind zu beruhigen oder bei der Positionierung zu unterstützen.
Die radiologische Fachperson erklärt dann, wo die Begleitperson stehen soll und welche Strahlenschutzmassnahmen erforderlich sind.
Ob dies notwendig und möglich ist, wird für die jeweilige Untersuchung individuell entschieden.
Spürt mein Kind die Röntgenstrahlung?
Nein. Röntgenstrahlung kann man weder sehen noch hören oder fühlen.
Die eigentliche Aufnahme dauert normalerweise nur einen sehr kurzen Moment. Unangenehm kann bei einer Verletzung allerdings die notwendige Positionierung der betroffenen Körperregion sein.
Wenn eine bestimmte Haltung Schmerzen verursacht, sollte dies der radiologischen Fachperson mitgeteilt werden.
Wie kann ich mein Kind auf die Röntgenuntersuchung vorbereiten?
Eine einfache und ehrliche Erklärung hilft vielen Kindern mehr als eine ausführliche technische Beschreibung.
Sie können beispielsweise erklären, dass mit einer besonderen Kamera ein Bild vom Inneren des Körpers gemacht wird und dass das Kind dafür einen Moment ganz stillhalten muss.
Vermeiden Sie möglichst Formulierungen, die unnötig Angst erzeugen. Gleichzeitig sollte dem Kind nichts versprochen werden, was möglicherweise nicht eingehalten werden kann – beispielsweise, dass eine bestimmte Position nach einer Verletzung überhaupt nicht wehtun wird.
Bei kleinen Kindern kann es hilfreich sein, die Untersuchung spielerisch vorzubereiten und das kurze Stillhalten vorher gemeinsam zu üben.
Gibt es Untersuchungen ohne Röntgenstrahlung?
Ja. Ultraschall bei Kindern und MRI verwenden keine ionisierende Strahlung.
Gerade bei Kindern spielt der Ultraschall (Bildgebung mithilfe von Schallwellen) deshalb eine besonders wichtige Rolle. Viele Erkrankungen des Bauchraums, der Weichteile oder bestimmter Gelenke lassen sich damit untersuchen.
Die MRI (Magnetresonanztomografie, Bildgebung mithilfe starker Magnetfelder und Hochfrequenzimpulse) kann beispielsweise Gehirn, Rückenmark, Gelenke, Knochenmark und zahlreiche Weichteile sehr detailliert darstellen.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Ultraschall oder MRI grundsätzlich besser sind als Röntgen. Bei einem vermuteten Knochenbruch kann eine einfache Röntgenaufnahme beispielsweise schnell, zuverlässig und mit sehr geringer Strahlenexposition die sinnvollste Untersuchung sein.
Warum macht man bei Kindern nicht einfach immer eine MRI?
Eine MRI-Untersuchung dauert wesentlich länger als eine normale Röntgenaufnahme und ist nicht für jede medizinische Fragestellung erforderlich.
Während eine Röntgenaufnahme häufig innerhalb weniger Sekunden angefertigt werden kann, muss ein Kind bei einer MRI über einen längeren Zeitraum möglichst ruhig liegen.
Bei kleinen Kindern kann deshalb für bestimmte MRI-Untersuchungen eine Sedierung (medikamentöse Beruhigung zur besseren Ruhe während der Untersuchung) oder in besonderen Situationen eine Narkose erforderlich sein.
Auch diese Massnahmen besitzen mögliche Risiken. Die Wahl des bildgebenden Verfahrens richtet sich deshalb nicht allein danach, ob Röntgenstrahlung verwendet wird. Einen Überblick über die unterschiedlichen Stärken der Verfahren bietet unser Beitrag „Ultraschall, Röntgen, CT oder MRI – welche Untersuchung wofür?“.
Was sind diagnostische Referenzwerte?
Für Untersuchungen mit ionisierender Strahlung gibt es sogenannte diagnostische Referenzwerte (Orientierungswerte für typische Strahlendosen bei bestimmten Untersuchungen).
Sie helfen radiologischen Einrichtungen dabei zu überprüfen, ob ihre Untersuchungen mit angemessenen und optimierten Strahlendosen durchgeführt werden.
Bei Kindern ist eine Besonderheit besonders wichtig: Ein fünfjähriges Kind, ein zwölfjähriges Kind und ein fast erwachsener Jugendlicher unterscheiden sich erheblich in Körpergrösse und Körperbau. Deshalb müssen auch Dosiswerte und technische Einstellungen entsprechend differenziert betrachtet werden.
Ist digitales Röntgen automatisch strahlensparend?
Digitale Detektoren ermöglichen heute eine sehr effiziente Bildgebung. Trotzdem bedeutet „digital“ nicht automatisch, dass jede Aufnahme mit optimal niedriger Dosis durchgeführt wird.
Digitale Bilder können auch bei einer höheren als notwendigen Strahlenexposition technisch gut aussehen. Deshalb müssen Aufnahmeparameter, Dosisanzeigen und Bildqualität regelmässig kontrolliert werden.
Die moderne Technik bietet also sehr gute Möglichkeiten zur Dosisreduktion – sie muss jedoch richtig eingesetzt werden.
Brauchen Kinder beim Röntgen immer eine Bleischürze?
Nein. Auch bei Kindern hat sich die Bewertung traditioneller Patienten-Strahlenschutzmittel verändert.
Bei modernen Röntgenuntersuchungen ist die genaue Begrenzung des Strahlenfeldes eine der wichtigsten Schutzmassnahmen. Körperregionen ausserhalb des direkten Strahlenfeldes erhalten meist nur eine geringe Streustrahlung.
Zusätzliche Bleischürzen oder andere Schutzmittel bringen deshalb bei vielen Untersuchungen keinen wesentlichen zusätzlichen Nutzen. Werden sie falsch positioniert, können sie wichtige Bildbereiche verdecken oder technische Belichtungssteuerungen beeinflussen.
Warum Bleischürzen heute auch bei vielen pädiatrischen Untersuchungen nicht mehr routinemässig verwendet werden, erklären wir ausführlicher im Beitrag „Warum bekomme ich beim Röntgen keine Bleischürze mehr?“.
Ob ein Patienten-Strahlenschutzmittel eingesetzt wird, hängt von der Untersuchung, der verwendeten Technik und den geltenden Empfehlungen der jeweiligen Einrichtung ab.
Warum werden heute teilweise weniger Schutzmittel verwendet als früher?
Das bedeutet nicht, dass der Strahlenschutz bei Kindern weniger wichtig geworden ist. Das Gegenteil ist der Fall.
Früher waren Bleischürzen und andere Abschirmungen besonders sichtbare Zeichen des Strahlenschutzes. Heute findet ein grosser Teil des Schutzes bereits durch moderne Gerätetechnik und eine optimierte Untersuchungsplanung statt.
Dazu gehören insbesondere eine klare medizinische Indikation, ein möglichst kleines Strahlenfeld, kindgerechte Aufnahmeparameter und die Vermeidung unnötiger Wiederholungsaufnahmen.
Was bedeutet ALARA bei Kindern?
ALARA (As Low As Reasonably Achievable – so niedrig wie vernünftig erreichbar) beschreibt ein Grundprinzip des Strahlenschutzes: Die Strahlenexposition soll so gering wie sinnvoll möglich gehalten werden.
Gerade in der Kinderradiologie ist dieses Prinzip besonders wichtig.
Allerdings darf die Dosis nicht so weit reduziert werden, dass das Röntgenbild die medizinische Frage nicht mehr zuverlässig beantworten kann. Eine unzureichende Aufnahme könnte sonst eine Wiederholung oder eine weitere Untersuchung notwendig machen.
Das Ziel lautet deshalb: so wenig Strahlung wie möglich, aber so viel wie für eine zuverlässige Diagnose notwendig.
Kann häufiges Röntgen für mein Kind gefährlich werden?
Jede medizinische Untersuchung mit ionisierender Strahlung sollte einen nachvollziehbaren Nutzen haben. Wenn ein Kind wiederholt untersucht werden muss, werden frühere Aufnahmen und die medizinische Fragestellung berücksichtigt, um unnötige Wiederholungen zu vermeiden.
Eine feste Anzahl von Röntgenaufnahmen, ab der eine Untersuchung grundsätzlich „zu viel“ oder gefährlich wäre, gibt es nicht.
Entscheidend sind die Art der Untersuchungen, die jeweiligen Strahlendosen und vor allem die medizinische Notwendigkeit.
Sollten Eltern frühere Röntgenuntersuchungen ihres Kindes angeben?
Ja. Wenn entsprechende Informationen oder frühere Bilder verfügbar sind, kann dies hilfreich sein.
Voraufnahmen können beispielsweise zeigen, ob sich ein Befund verändert hat. In bestimmten Situationen können sie auch dazu beitragen, eine unnötige erneute Untersuchung zu vermeiden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass eine medizinisch notwendige neue Aufnahme allein deshalb entfallen kann, weil irgendwann zuvor bereits geröntgt wurde.
Was können Eltern vor einer Röntgenuntersuchung fragen?
Wenn Sie unsicher sind, können Sie beispielsweise fragen:
- Warum ist die Röntgenuntersuchung notwendig?
- Ist die Untersuchungstechnik an die Grösse meines Kindes angepasst?
- Gibt es eine gleichwertige Alternative ohne Röntgenstrahlung?
- Wie kann ich meinem Kind helfen, während der Aufnahme ruhig zu bleiben?
- Kann ich bei der Untersuchung dabei sein?
Gerade bei Kindern gehört eine verständliche Kommunikation mit Eltern und Kind zu einer guten radiologischen Untersuchung.
Röntgen bei Kindern: Das Wichtigste auf einen Blick
- Kinder reagieren empfindlicher auf ionisierende Strahlung als Erwachsene.
- Eine medizinisch notwendige Röntgenuntersuchung sollte trotzdem nicht aus Angst vor Strahlung unterlassen werden.
- Die Aufnahmetechnik wird an Körpergrösse, Alter und Untersuchungsregion angepasst.
- Das Strahlenfeld wird möglichst genau auf die notwendige Körperregion begrenzt.
- Eine gute Vorbereitung und korrekte Positionierung helfen, Wiederholungsaufnahmen zu vermeiden.
- Ultraschall und MRI kommen ohne ionisierende Strahlung aus und können bei bestimmten Fragestellungen Alternativen sein.
- Bleischürzen sind auch bei Kindern nicht bei jeder Röntgenuntersuchung notwendig.
- Entscheidend ist immer das Verhältnis zwischen möglichem Strahlenrisiko und medizinischem Nutzen.
Fazit
Röntgen bei Kindern erfordert besondere Sorgfalt, weil Kinder empfindlicher auf ionisierende Strahlung reagieren als Erwachsene. Das bedeutet jedoch nicht, dass notwendige Röntgenuntersuchungen vermieden werden sollten.
Moderner Strahlenschutz beginnt mit der richtigen medizinischen Indikation. Anschliessend werden Strahlenfeld und Aufnahmeparameter an die Grösse des Kindes und die medizinische Fragestellung angepasst. Eine gute Vorbereitung und korrekte Positionierung tragen zusätzlich dazu bei, Wiederholungsaufnahmen zu vermeiden.
Wenn eine Röntgenaufnahme die benötigte Information zuverlässig und mit geringer Strahlenexposition liefern kann, ist sie auch bei Kindern ein wichtiges und sinnvolles diagnostisches Verfahren.
Weiterführende Beiträge
- Wie hoch ist die Strahlenbelastung beim Röntgen?
- Warum bekomme ich beim Röntgen keine Bleischürze mehr?
- Ultraschall bei Kindern
- Knochenbruch im Röntgen
- Ultraschall, Röntgen, CT oder MRI – welche Untersuchung wofür?
Quellen und weiterführende Informationen
- Image Gently Alliance / Society for Pediatric Radiology: Empfehlungen zur sicheren und kindgerechten digitalen Radiografie.
- European Society of Radiology (ESR) / EuroSafe Imaging: Empfehlungen und Informationen zur pädiatrischen Bildgebung und zum Strahlenschutz.
- European Commission: European Guidelines on Diagnostic Reference Levels for Paediatric Imaging.
- International Atomic Energy Agency (IAEA): Empfehlungen zum Strahlenschutz bei pädiatrischen Patientinnen und Patienten.
- Strahlenschutzkommission (SSK): Empfehlungen zur Verwendung von Patienten-Strahlenschutzmitteln bei diagnostischen Röntgenanwendungen.


