Röntgen in der Schwangerschaft: Ist die Untersuchung gefährlich?

Schwangere Patientin im Gespräch mit einer Radiologin vor einer Röntgenuntersuchung

Röntgen in der Schwangerschaft ist nicht grundsätzlich verboten. Eine medizinisch notwendige Röntgenuntersuchung kann auch während einer Schwangerschaft durchgeführt werden. Entscheidend sind die untersuchte Körperregion, die Schwangerschaftswoche und die zu erwartende Strahlendosis. Bei Röntgenaufnahmen von Körperregionen ausserhalb von Bauch und Becken – beispielsweise von Hand, Fuss oder Brustkorb – erreicht das ungeborene Kind normalerweise nur eine sehr geringe Streustrahlung. Untersuchungen von Bauch und Becken müssen dagegen besonders sorgfältig geprüft und geplant werden.

Warum macht Röntgenstrahlung in der Schwangerschaft Sorgen?

Röntgenstrahlung gehört zur ionisierenden Strahlung (energiereiche Strahlung, die Atome und Moleküle verändern kann). In ausreichend hoher Dosis kann sie Zellen und Gewebe schädigen.

Während einer Schwangerschaft entwickelt sich aus wenigen Zellen innerhalb weniger Monate ein vollständiger Organismus. Besonders in bestimmten Entwicklungsphasen reagieren Embryo und Fetus (ungeborenes Kind in unterschiedlichen Entwicklungsstadien der Schwangerschaft) empfindlicher auf hohe Strahlendosen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Röntgenaufnahme eine Schwangerschaft gefährdet. Zwischen den sehr hohen Strahlendosen, bei denen nachweisbare Gewebeschäden auftreten können, und der sehr geringen Exposition bei vielen diagnostischen Röntgenuntersuchungen bestehen grosse Unterschiede.

Ist eine Röntgenuntersuchung während der Schwangerschaft gefährlich?

Bei den meisten medizinisch notwendigen diagnostischen Röntgenuntersuchungen ist die Strahlenexposition des ungeborenen Kindes sehr gering. Besonders niedrig ist sie, wenn die Gebärmutter weit ausserhalb des untersuchten Bereichs liegt.

Deshalb sollte eine notwendige Untersuchung nicht allein aus Angst vor Röntgenstrahlung unterlassen werden. Auch eine nicht oder verspätet erkannte Erkrankung der Mutter kann für Mutter und Kind ein erhebliches Risiko darstellen.

Vor jeder Untersuchung wird deshalb abgewogen: Welche Informationen werden benötigt? Ist Röntgen dafür geeignet? Gibt es ein gleichwertiges Verfahren ohne ionisierende Strahlung? Und welche Folgen hätte es, die Untersuchung nicht durchzuführen?

Warum ist die untersuchte Körperregion so wichtig?

Bei einer Röntgenaufnahme wird nicht der gesamte Körper gleichmässig bestrahlt. Das Strahlenfeld wird möglichst genau auf die zu untersuchende Körperregion begrenzt.

Wird beispielsweise eine Hand oder ein Fuss geröntgt, befindet sich die Gebärmutter weit ausserhalb des direkten Strahlenfeldes. Das ungeborene Kind erhält dann nur eine sehr geringe Dosis durch Streustrahlung (Röntgenstrahlung, die im Körper ihre ursprüngliche Richtung verändert).

Zu den Untersuchungen, bei denen die Gebärmutter normalerweise ausserhalb des direkten Strahlenfeldes liegt, gehören viele Röntgenaufnahmen von:

  • Hand und Fingern,
  • Unterarm und Ellenbogen,
  • Fuss und Sprunggelenk,
  • Kopf und Zähnen sowie
  • Brustkorb.

Anders ist die Situation, wenn Bauch, Becken oder bestimmte Bereiche der unteren Wirbelsäule unmittelbar untersucht werden müssen. Dann kann sich die Gebärmutter im oder nahe am direkten Strahlenfeld befinden. Solche Untersuchungen werden deshalb besonders sorgfältig gerechtfertigt und technisch optimiert.

Was gilt beim Röntgen von Bauch oder Becken?

Bei Untersuchungen von Bauch oder Becken kann das ungeborene Kind wesentlich näher am direkten Strahlenfeld liegen als beispielsweise bei einer Aufnahme von Hand oder Brustkorb.

Deshalb wird hier besonders sorgfältig geprüft, ob die Untersuchung erforderlich ist oder ob Ultraschall in der Schwangerschaft oder MRI in der Schwangerschaft die medizinische Frage ohne ionisierende Strahlung gleichwertig beantworten können.

Ist die Röntgenuntersuchung medizinisch notwendig, wird die Technik so angepasst, dass die benötigte diagnostische Information mit möglichst geringer Strahlenexposition gewonnen wird.

Spielt die Schwangerschaftswoche eine Rolle?

Ja. Die mögliche Wirkung ionisierender Strahlung hängt nicht nur von der Dosis ab, sondern auch davon, in welcher Entwicklungsphase sich Embryo oder Fetus befinden.

In der sehr frühen Schwangerschaft kann eine ausreichend hohe Strahlendosis andere Auswirkungen haben als während der späteren Organentwicklung. In bestimmten Phasen sind sich entwickelnde Organe und insbesondere das zentrale Nervensystem empfindlicher gegenüber hohen Strahlendosen.

Die bei üblichen diagnostischen Untersuchungen auftretenden Dosen liegen jedoch normalerweise weit unter den Dosisbereichen, bei denen solche schweren Entwicklungsstörungen beobachtet wurden.

Ab welcher Strahlendosis besteht eine Gefahr für das ungeborene Kind?

Hier muss zwischen verschiedenen möglichen Strahlenwirkungen unterschieden werden.

Für Fehlbildungen, Wachstumsstörungen oder einen Schwangerschaftsverlust sind Schwellenbereiche relevant. Unterhalb bestimmter Dosen wurden solche Wirkungen nicht nachgewiesen.

Nach internationalen Empfehlungen wurden bei fetalen Strahlendosen unter etwa 50 Milligray (mGy) keine durch Strahlung verursachten Fehlbildungen, Wachstumsstörungen oder Schwangerschaftsverluste nachgewiesen.

Milligray (mGy) ist eine Einheit für die absorbierte Strahlendosis (Menge an Strahlungsenergie, die von einem Gewebe aufgenommen wird).

Die fetale Dosis vieler diagnostischer Röntgenuntersuchungen liegt deutlich unter diesem Bereich.

Warum sprechen wir hier von Milligray und nicht von Millisievert?

Bei der allgemeinen Einordnung medizinischer Strahlenexposition wird häufig die effektive Dosis in Millisievert (mSv) verwendet. Sie dient vor allem dazu, unterschiedliche Untersuchungen und mögliche langfristige Strahlenrisiken miteinander zu vergleichen.

Bei der Beurteilung einer Schwangerschaft interessiert dagegen besonders die tatsächlich vom Embryo oder Fetus aufgenommene Strahlendosis. Deshalb wird hier häufig die absorbierte Dosis in Milligray angegeben.

Die beiden Einheiten beschreiben somit unterschiedliche Aspekte der Strahlenexposition und sollten nicht einfach miteinander gleichgesetzt werden.

Besteht trotz niedriger Dosis ein Krebsrisiko?

Neben möglichen direkten Gewebeschäden wird bei niedrigen Strahlendosen auch ein mögliches langfristiges Krebsrisiko diskutiert.

Dieses Risiko lässt sich bei den sehr niedrigen Dosen vieler diagnostischer Untersuchungen für eine einzelne Schwangerschaft nicht exakt bestimmen. Wenn überhaupt ein zusätzliches Risiko besteht, ist es bei niedrigen fetalen Dosen sehr klein.

Auch dieses mögliche Risiko wird deshalb gegen den medizinischen Nutzen der Untersuchung abgewogen.

Was ist wichtiger: die Strahlung oder die Erkrankung der Mutter?

Diese Frage ist für die Entscheidung häufig entscheidend. Eine schwere Erkrankung der Mutter kann auch das ungeborene Kind gefährden.

Bei einem Unfall muss beispielsweise möglicherweise ein Knochenbruch erkannt werden. Bei Atemnot können Erkrankungen von Herz oder Lunge abgeklärt werden müssen. Auch andere akute Erkrankungen können eine rasche bildgebende Diagnostik erfordern.

Eine notwendige Diagnose aus Angst vor einer sehr geringen Strahlenexposition zu verzögern, kann deshalb im Einzelfall ein grösseres Risiko darstellen als die Untersuchung selbst.

Welche Untersuchungen kommen ohne Röntgenstrahlung aus?

Wenn mehrere Verfahren die medizinische Frage gleichwertig beantworten können, werden während der Schwangerschaft häufig Verfahren ohne ionisierende Strahlung bevorzugt.

Dazu gehören insbesondere:

Ultraschall ist insbesondere in der Schwangerschaft ein sehr wichtiges bildgebendes Verfahren. Auch MRI verwendet keine ionisierende Strahlung und kann bei zahlreichen Fragestellungen eine geeignete Alternative darstellen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Ultraschall oder MRI grundsätzlich besser sind. Entscheidend ist immer, welches Verfahren die konkrete medizinische Frage zuverlässig beantworten kann.

Was gilt für MRI in der Schwangerschaft?

Die MRI verwendet keine Röntgenstrahlung. Nach den verfügbaren Erkenntnissen ist eine medizinisch notwendige MRI-Untersuchung während der Schwangerschaft grundsätzlich möglich.

Besonders sorgfältig wird allerdings der Einsatz von gadoliniumhaltigem Kontrastmittel (Substanz zur besseren Unterscheidung bestimmter Gewebe und Veränderungen) geprüft. Gadolinium sollte während einer Schwangerschaft nur verwendet werden, wenn es für die diagnostische Aussage einen wesentlichen zusätzlichen Nutzen bringt und dieser Nutzen die möglichen Risiken rechtfertigt.

Was passiert, wenn ich geröntgt wurde und noch nicht wusste, dass ich schwanger bin?

Diese Situation kommt vor und bedeutet nicht automatisch, dass mit einer Schädigung des ungeborenen Kindes zu rechnen ist.

Wenn beispielsweise eine Hand, ein Fuss, der Brustkorb oder eine andere Körperregion weit entfernt von der Gebärmutter geröntgt wurde, ist die Strahlenexposition des ungeborenen Kindes normalerweise sehr gering.

Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt über die Untersuchung. Falls Bauch oder Becken untersucht oder mehrere Untersuchungen mit höherer Strahlenexposition durchgeführt wurden, kann bei Bedarf eine individuelle Dosisabschätzung durch Radiologie oder Medizinphysik erfolgen.

Ist eine versehentliche Röntgenuntersuchung ein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch?

Eine diagnostische Röntgenuntersuchung ist für sich allein normalerweise kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch.

Internationale Fachgesellschaften weisen darauf hin, dass eine Beendigung der Schwangerschaft nicht allein aufgrund einer üblichen diagnostischen Strahlenexposition empfohlen werden sollte.

Bei ungewöhnlich hohen oder wiederholten Expositionen kann die tatsächlich zu erwartende fetale Dosis individuell berechnet und anschliessend gemeinsam mit den behandelnden Fachpersonen beurteilt werden.

Wie lässt sich die Strahlendosis für das ungeborene Kind abschätzen?

Die fetale Strahlendosis wird bei einer normalen Röntgenaufnahme nicht direkt am ungeborenen Kind gemessen.

Moderne Röntgensysteme dokumentieren technische Dosisinformationen. Zusammen mit Angaben zur untersuchten Körperregion, zum Strahlenfeld, zur Aufnahmetechnik und zum Schwangerschaftsstadium kann daraus bei Bedarf die ungefähre Dosis für Embryo oder Fetus berechnet werden.

Bei komplexeren Situationen kann diese Berechnung durch eine Medizinphysikerin oder einen Medizinphysiker (Fachperson für die physikalischen und technischen Aspekte medizinischer Strahlenanwendungen) erfolgen.

Warum muss ich vor dem Röntgen sagen, dass ich schwanger bin?

Die Information über eine bestehende oder mögliche Schwangerschaft ermöglicht es dem medizinischen Team, die Untersuchung optimal zu planen.

Dabei kann geprüft werden:

  • Ist die Untersuchung jetzt medizinisch notwendig?
  • Liegt die Gebärmutter im oder nahe am Strahlenfeld?
  • Kann Ultraschall oder MRI die Fragestellung gleichwertig beantworten?
  • Kann die Röntgentechnik weiter optimiert werden?
  • Kann die Untersuchung gegebenenfalls ohne medizinischen Nachteil verschoben werden?

Deshalb sollten Sie eine bekannte oder mögliche Schwangerschaft vor einer Untersuchung mit Röntgenstrahlung immer mitteilen.

Muss vor jeder Röntgenuntersuchung ein Schwangerschaftstest gemacht werden?

Nein. Ein Schwangerschaftstest ist nicht automatisch vor jeder Röntgenaufnahme erforderlich.

Ob eine Schwangerschaft vor einer Untersuchung besonders abgeklärt werden muss, hängt unter anderem davon ab, ob sich die Gebärmutter im direkten Strahlenfeld befindet und welche Strahlendosis bei der geplanten Untersuchung zu erwarten ist.

Bei Unsicherheit sollten Sie dem medizinischen Personal mitteilen, dass eine Schwangerschaft möglich sein könnte. Das weitere Vorgehen wird dann individuell festgelegt.

Braucht eine Schwangere beim Röntgen eine Bleischürze?

Diese Frage wird heute anders beurteilt als noch vor einigen Jahrzehnten.

Moderne Röntgengeräte begrenzen das Strahlenfeld sehr genau auf die notwendige Körperregion. Bei Untersuchungen ausserhalb von Bauch und Becken entsteht die fetale Exposition hauptsächlich durch geringe Streustrahlung innerhalb des Körpers. Eine Bleischürze ausserhalb des direkten Strahlenfeldes kann diese interne Streustrahlung kaum beeinflussen.

Deshalb wird eine zusätzliche Abschirmung des Bauches bei vielen modernen diagnostischen Röntgenuntersuchungen nicht mehr routinemässig empfohlen.

Ein falsch positioniertes Schutzmittel kann zudem in das Untersuchungsfeld geraten, wichtige Strukturen verdecken oder automatische Belichtungssteuerungen beeinflussen. Dadurch könnte im ungünstigen Fall sogar eine Wiederholungsaufnahme notwendig werden.

Warum heute häufig auf eine zusätzliche Abschirmung verzichtet wird, erläutern wir ausführlicher im Beitrag „Warum bekomme ich beim Röntgen keine Bleischürze mehr?“.

Ob ein Patienten-Strahlenschutzmittel verwendet wird, richtet sich nach der konkreten Untersuchung, den geltenden Empfehlungen und den Vorgaben der jeweiligen Einrichtung.

Wie funktioniert moderner Strahlenschutz in der Schwangerschaft?

Keine Bleischürze bedeutet nicht, dass auf Strahlenschutz verzichtet wird. Moderner Strahlenschutz beginnt vielmehr bereits bei der Planung der Untersuchung.

Dazu gehören:

  • eine klare medizinische Indikation (begründeter medizinischer Anlass für die Untersuchung),
  • die Wahl des geeigneten bildgebenden Verfahrens,
  • eine möglichst genaue Begrenzung des Strahlenfeldes,
  • optimierte Aufnahmeparameter (technische Einstellungen des Röntgengeräts),
  • moderne Detektortechnik (Technik zur Aufnahme des Röntgenbildes) und
  • die Vermeidung unnötiger Wiederholungsaufnahmen.

Eine sichtbare Bleischürze ist deshalb heute nicht automatisch ein Zeichen für besseren Strahlenschutz.

Was sollte ich vor einer Röntgenuntersuchung in der Schwangerschaft fragen?

Wenn Sie unsicher sind, können einige einfache Fragen helfen:

  • Warum ist die Untersuchung notwendig?
  • Welche Körperregion wird geröntgt?
  • Gibt es eine gleichwertige Untersuchung ohne Röntgenstrahlung?
  • Kann die Untersuchung ohne medizinischen Nachteil verschoben werden?
  • Wie wird die Strahlenexposition möglichst niedrig gehalten?

Bei einer medizinisch notwendigen Untersuchung sollte die Angst vor Strahlung jedoch nicht dazu führen, dass eine wichtige Diagnose verzögert oder verhindert wird.

Röntgen in der Schwangerschaft: Das Wichtigste auf einen Blick

  • Eine Schwangerschaft ist kein grundsätzliches Verbot für eine Röntgenuntersuchung.
  • Medizinisch notwendige Untersuchungen dürfen auch während der Schwangerschaft durchgeführt werden.
  • Entscheidend sind Körperregion, Schwangerschaftswoche und Strahlendosis.
  • Bei Röntgenaufnahmen von Hand, Fuss, Kopf oder Brustkorb liegt das ungeborene Kind ausserhalb des direkten Strahlenfeldes.
  • Untersuchungen von Bauch und Becken werden besonders sorgfältig geprüft und optimiert.
  • Ultraschall und MRI kommen ohne ionisierende Strahlung aus und können je nach Fragestellung Alternativen sein.
  • Eine versehentliche diagnostische Röntgenuntersuchung bedeutet normalerweise nicht, dass eine Schädigung zu erwarten ist.
  • Eine übliche diagnostische Strahlenexposition allein ist grundsätzlich kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch.
  • Eine bekannte oder mögliche Schwangerschaft sollte vor der Untersuchung immer mitgeteilt werden.

Fazit

Röntgen in der Schwangerschaft ist nicht grundsätzlich gefährlich oder verboten. Bei vielen diagnostischen Röntgenuntersuchungen ist die Strahlenexposition des ungeborenen Kindes sehr gering – insbesondere wenn eine Körperregion weit entfernt von Bauch und Becken untersucht wird.

Besondere Aufmerksamkeit erfordern Untersuchungen, bei denen Bauch oder Becken im direkten Strahlenfeld liegen. Hier werden medizinische Notwendigkeit, mögliche Alternativen und die zu erwartende Strahlendosis besonders sorgfältig geprüft.

Eine notwendige Untersuchung sollte jedoch nicht allein aus Angst vor Röntgenstrahlung unterlassen werden. Auch die Gesundheit der Mutter ist für die Gesundheit des ungeborenen Kindes entscheidend. Moderner Strahlenschutz bedeutet deshalb: die richtige Untersuchung zum richtigen Zeitpunkt und mit der niedrigsten für eine zuverlässige Diagnose notwendigen Strahlenexposition.

Weiterführende Beiträge

Quellen und weiterführende Informationen

  • American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), American College of Radiology (ACR): Guidelines for Diagnostic Imaging During Pregnancy and Lactation.
  • American College of Radiology (ACR) / Radiological Society of North America (RSNA): RadiologyInfo – Medical Imaging During Pregnancy.
  • American College of Radiology (ACR) / Radiological Society of North America (RSNA): RadiologyInfo – Radiation Safety in X-ray, Interventional Radiology and Nuclear Medicine.
  • International Atomic Energy Agency (IAEA): Radiation Protection of Pregnant Women in Radiology.
  • Strahlenschutzkommission (SSK): Empfehlungen zum medizinischen Strahlenschutz und zur Verwendung von Patienten-Strahlenschutzmitteln.
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