Wie entsteht ein radiologischer Befund?

Radiologin bei der Befundung von Röntgen-, CT- und MRI-Aufnahmen

Ein radiologischer Befund ist das Ergebnis der ärztlichen Beurteilung einer bildgebenden Untersuchung. Radiolog:innen betrachten dafür Röntgenaufnahmen, CT-, MRI- oder Ultraschallbilder und versuchen, die medizinische Fragestellung möglichst zuverlässig zu beantworten.

Manchmal ist eine krankhafte Veränderung auf den Bildern sofort erkennbar. In anderen Fällen entsteht die richtige Interpretation erst aus vielen einzelnen Informationen: den Bildern selbst, den Beschwerden, der Krankengeschichte, Laborwerten, früheren Untersuchungen und der konkreten Fragestellung.

Kurz gesagt: Wie entsteht ein radiologischer Befund?

Radiolog:innen beschreiben nicht nur, was auf einem Bild zu sehen ist. Sie bewerten, welche Bedeutung diese Beobachtungen im medizinischen Zusammenhang haben.

Aus Bildmerkmalen, klinischen Informationen und gegebenenfalls dem Vergleich mit Voruntersuchungen entsteht eine radiologische Beurteilung. Manchmal erlaubt sie eine sehr sichere Diagnose. Manchmal kann sie dagegen nur eingrenzen, welche Erkrankungen wahrscheinlich oder möglich sind.

Welche Aufgaben Radiolog:innen neben der eigentlichen Bildinterpretation übernehmen, erklären wir ausführlicher im Beitrag Radiologie einfach erklärt.

Vom Bild zum radiologischen Befund

Nach einer Röntgen-, CT- oder MRI-Untersuchung werden die Bilder an einen radiologischen Befundarbeitsplatz übertragen. Dort kann die Radiologin oder der Radiologe sie auf hochauflösenden Monitoren betrachten und mit speziellen Programmen auswerten.

Bei einer Röntgenaufnahme können nur wenige Bilder entstehen. Eine CT- oder MRI-Untersuchung kann dagegen Hunderte oder Tausende Einzelbilder beziehungsweise Bildinformationen umfassen.

Radiolog:innen beurteilen diese Bilder systematisch und nicht nur dort, wo aufgrund der Fragestellung eine Erkrankung vermutet wird. Dabei achten sie beispielsweise auf Form, Grösse, Lage und Struktur von Organen und Geweben. Bei CT und MRI können zusätzlich Dichte, Signalverhalten oder die Aufnahme von Kontrastmittel wichtige Hinweise liefern.

Welche Strukturen sich mit der Computertomografie besonders gut beurteilen lassen, erläutern wir im Beitrag Was sieht man im CT besonders gut – und was nicht?. Die besonderen Stärken der Magnetresonanztomografie erklären wir unter Was kann man im MRI erkennen – und was nicht?.

Manche Befunde sind sofort zu erkennen

Nicht jede radiologische Diagnose ist schwierig. Manche Veränderungen sind so ausgeprägt oder typisch, dass sie bereits auf den ersten Blick auffallen.

Ein deutlich verschobener Knochenbruch, ein grosser Pneumothorax (Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand) oder eine grosse intrakranielle Blutung können beispielsweise sehr offensichtlich sein.

Die ärztliche Aufgabe endet jedoch nicht mit der Feststellung: „Da ist etwas.“ Entscheidend ist unter anderem, die Veränderung vollständig zu erfassen, mögliche Begleitbefunde zu erkennen, ihre Bedeutung einzuordnen und daraus eine medizinisch sinnvolle Beurteilung abzuleiten.

Andere Befunde entstehen erst durch Interpretation

Bei vielen Untersuchungen ist die Situation wesentlich komplexer. Eine kleine Veränderung kann mehrere mögliche Ursachen haben. Verschiedene Erkrankungen können auf CT- oder MRI-Bildern ähnlich aussehen, während dieselbe Erkrankung bei unterschiedlichen Patient:innen unterschiedlich erscheinen kann.

Dann reicht das reine Erkennen eines Bildmusters nicht aus. Radiolog:innen verbinden anatomische Kenntnisse, medizinisches Wissen und Erfahrung mit den Informationen über die untersuchte Person.

Aus einzelnen Beobachtungen entsteht dadurch eine medizinische Interpretation. Genau darin liegt ein wesentlicher Unterschied zwischen dem blossen Betrachten eines Bildes und der radiologischen Befundung.

Warum ist die klinische Fragestellung so wichtig?

Eine radiologische Untersuchung wird normalerweise durchgeführt, um eine konkrete medizinische Frage zu beantworten.

Auf einer Überweisung könnte beispielsweise stehen: „Seit drei Tagen Schmerzen im rechten Unterbauch – Appendizitis?“

Diese Information lenkt die Aufmerksamkeit nicht nur auf eine bestimmte Körperregion. Sie hilft der Radiologin oder dem Radiologen auch dabei, Bildbefunde im richtigen klinischen Zusammenhang zu bewerten.

Deshalb sind präzise klinische Angaben auf einer Überweisung wichtig. „Bauchschmerzen“ liefert weniger Information als eine Beschreibung von Lokalisation, Dauer, Begleitsymptomen, relevanten Vorerkrankungen und der konkreten diagnostischen Frage.

Warum kann die Krankengeschichte die Interpretation verändern?

Ein Bildbefund hat nicht bei jedem Menschen dieselbe Bedeutung. Alter, Beschwerden, bekannte Erkrankungen, frühere Operationen oder eine Tumorerkrankung können beeinflussen, wie eine Veränderung eingeordnet wird.

Ein kleiner Lungenknoten kann beispielsweise bei einem jungen Menschen ohne bekannte Tumorerkrankung anders bewertet werden als bei einer Person mit einer früher behandelten Krebserkrankung.

Auch Laborwerte können wichtig sein. Eine Veränderung der Gallenwege erhält beispielsweise eine andere Bedeutung, wenn gleichzeitig bestimmte Leberwerte erhöht sind.

Die Aussagekraft eines radiologischen Befundes hängt deshalb auch davon ab, welche klinischen Informationen für die Interpretation zur Verfügung stehen.

Warum sind Voraufnahmen manchmal entscheidend?

Frühere Untersuchungen gehören zu den wertvollsten Informationen bei der radiologischen Befundung. Sie zeigen, ob eine Veränderung neu ist, gewachsen ist, kleiner geworden oder über Jahre unverändert geblieben ist.

Das kann die Beurteilung erheblich verändern. Eine kleine Veränderung, die auf einer aktuellen CT zunächst unklar erscheint, kann wesentlich beruhigender eingeordnet werden, wenn sie auf einer fünf Jahre alten CT in praktisch unveränderter Grösse bereits vorhanden war.

Umgekehrt kann eine zunächst unscheinbare Veränderung wichtiger werden, wenn der Vergleich zeigt, dass sie innerhalb kurzer Zeit deutlich gewachsen ist.

Deshalb sollten relevante Voruntersuchungen möglichst für den direkten Bildvergleich zur Verfügung stehen – nicht nur die damaligen schriftlichen Befunde.

Gerade bei zufällig entdeckten Veränderungen kann der Vergleich mit älteren Aufnahmen entscheidend sein. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag Zufallsbefund: Was bedeutet eine unerwartete Veränderung?.

Was steht in einem radiologischen Befund?

Radiologische Berichte können je nach Untersuchung und Einrichtung unterschiedlich aufgebaut sein. Typischerweise enthalten sie mehrere Bestandteile:

  • Fragestellung und klinische Angaben: Warum wurde die Untersuchung durchgeführt?
  • Vergleich: Welche relevanten Voruntersuchungen stehen zur Verfügung?
  • Technik: Wie wurde die Untersuchung durchgeführt, beispielsweise mit oder ohne Kontrastmittel?
  • Befund: Welche normalen und krankhaften Veränderungen sind auf den Bildern erkennbar?
  • Beurteilung: Wie werden die wichtigsten Beobachtungen medizinisch eingeordnet?

Gerade die Beurteilung ist wichtig. Sie fasst die entscheidenden Ergebnisse zusammen und beantwortet – soweit dies anhand der Untersuchung möglich ist – die klinische Fragestellung.

Befund und Diagnose sind nicht dasselbe

Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen einer radiologischen Beobachtung und ihrer diagnostischen Interpretation.

Die Radiologin oder der Radiologe kann beispielsweise feststellen, dass sich in der Leber eine zwei Zentimeter grosse Raumforderung (umschriebene Veränderung, die sich vom normalen Gewebe abgrenzt) befindet.

Anschliessend werden Form, Begrenzung, Dichte- oder Signalverhalten und gegebenenfalls die Kontrastmittelaufnahme beurteilt.

Manche Veränderungen besitzen so charakteristische Bildmerkmale, dass eine radiologische Diagnose mit hoher Sicherheit möglich ist. Bei anderen Befunden überschneiden sich die Merkmale verschiedener Erkrankungen.

Dann kann die Radiologin oder der Radiologe mehrere mögliche Ursachen nennen. Dies wird als Differenzialdiagnose (medizinisch mögliche Erklärungen für einen Befund) bezeichnet.

Eine radiologische Diagnose ist nicht automatisch eine Histologie

Auch eine sehr erfahrene Radiologin oder ein sehr erfahrener Radiologe kann nicht bei jeder Veränderung allein anhand der Bilder mit hundertprozentiger Sicherheit feststellen, aus welchen Zellen sie besteht.

Die Histologie (mikroskopische Untersuchung von Gewebe) beantwortet eine andere Frage als die Bildgebung.

Dafür muss zunächst eine Gewebeprobe entnommen werden, beispielsweise durch eine Biopsie (Entnahme einer kleinen Gewebeprobe zur mikroskopischen Untersuchung) oder bei einer Operation.

Bei manchen Erkrankungen ist das radiologische Erscheinungsbild so charakteristisch, dass keine Gewebeprobe erforderlich ist. In anderen Situationen kann die Bildgebung zwar zeigen, wo eine krankhafte Veränderung liegt und welche Diagnose wahrscheinlich ist, aber keine endgültige Unterscheidung ermöglichen.

Dann kann eine Biopsie, eine weitere Untersuchung oder eine Verlaufskontrolle notwendig sein.

Warum steht im Befund manchmal „vereinbar mit“ oder „am ehesten“?

Solche Formulierungen bedeuten nicht automatisch, dass die Radiologin oder der Radiologe unsicher gearbeitet hat. Sie drücken aus, wie sicher sich eine Veränderung anhand der verfügbaren Informationen einordnen lässt.

„Vereinbar mit“ bedeutet beispielsweise, dass die Bildmerkmale zu einer bestimmten Diagnose passen. „Am ehesten“ weist darauf hin, dass diese Diagnose unter mehreren Möglichkeiten als die wahrscheinlichste angesehen wird.

Wenn mehrere Erkrankungen ein ähnliches Erscheinungsbild besitzen können, ist es medizinisch korrekter, diese verbleibende Unsicherheit im Befund sichtbar zu machen, als eine nicht belegbare Sicherheit vorzutäuschen.

Was passiert, wenn ein Befund unklar bleibt?

Nicht jede bildgebende Untersuchung beantwortet jede Frage abschliessend. Manchmal wird eine Veränderung entdeckt, die mit der verwendeten Methode nicht zuverlässig charakterisiert werden kann.

Dann kann im Befund beispielsweise eine zusätzliche MRI-, CT- oder Ultraschalluntersuchung empfohlen werden. In anderen Situationen ist eine Verlaufskontrolle (erneute Untersuchung nach einem bestimmten Zeitraum) sinnvoll, um festzustellen, ob sich eine Veränderung verändert.

Wenn eine definitive Gewebediagnose erforderlich ist, kann eine Biopsie notwendig werden.

Eine Empfehlung zur weiteren Abklärung bedeutet nicht automatisch, dass eine schwere Erkrankung vorliegt. Sie bedeutet zunächst, dass die vorhandenen Informationen für eine abschliessende Beurteilung nicht ausreichen.

Dass unterschiedliche bildgebende Verfahren verschiedene Informationen liefern und sich deshalb ergänzen können, erklären wir im Überblick Radiologie einfach erklärt.

Kann derselbe Befund von zwei Radiolog:innen unterschiedlich beurteilt werden?

Das ist möglich. Medizinische Bildgebung enthält neben eindeutig messbaren Befunden auch Veränderungen, die interpretiert werden müssen.

Bei klaren Befunden ist die Übereinstimmung meist hoch. Bei sehr kleinen, ungewöhnlichen oder komplexen Veränderungen können dagegen unterschiedliche Einschätzungen entstehen.

Erfahrung und Spezialisierung auf bestimmte Organsysteme oder Erkrankungen können dabei eine Rolle spielen. Deshalb werden schwierige Fälle beispielsweise in radiologischen Besprechungen, interdisziplinären Konferenzen oder durch spezialisierte Kolleg:innen nochmals beurteilt.

Was bedeutet strukturierte Befundung?

Bei der strukturierten Befundung (systematisch gegliederter radiologischer Bericht nach festgelegten Inhalten oder Kriterien) werden wichtige Aspekte einer Untersuchung in einer vorgegebenen Reihenfolge dokumentiert.

Das kann insbesondere bei komplexen oder standardisierten Fragestellungen helfen, relevante Informationen vollständig zu erfassen und für die weiterbehandelnden Ärzt:innen übersichtlich darzustellen.

Strukturierte Befundung ersetzt jedoch nicht die medizinische Interpretation. Sie unterstützt vor allem eine nachvollziehbare und vollständige Kommunikation der Ergebnisse.

Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz?

Programme mit künstlicher Intelligenz können Radiolog:innen inzwischen bei bestimmten Aufgaben unterstützen. Sie können beispielsweise Auffälligkeiten markieren, Messungen durchführen oder bei der Priorisierung von Untersuchungen helfen.

Die eigentliche radiologische Befundung umfasst jedoch mehr als Mustererkennung. Klinische Fragestellung, Krankengeschichte, Voruntersuchungen und die Bedeutung verschiedener Bildmerkmale müssen zusammengeführt werden.

Künstliche Intelligenz kann deshalb ein Werkzeug innerhalb des Befundungsprozesses sein. Die medizinische Interpretation und Verantwortung bleiben Teil der ärztlichen radiologischen Tätigkeit.

Was können Patient:innen zur Befundung beitragen?

Wenn relevante Voruntersuchungen in einer anderen Praxis oder einem anderen Spital durchgeführt wurden, kann es hilfreich sein, diese für die aktuelle Untersuchung zur Verfügung zu stellen.

Auch wichtige Vorerkrankungen, frühere Operationen und andere medizinische Informationen sollten bekannt sein.

Bei komplexen Fragestellungen können solche Angaben wesentlich dazu beitragen, einen Bildbefund richtig einzuordnen.

Warum enthält ein radiologischer Befund Fachbegriffe?

Der radiologische Bericht dient vor allem der medizinischen Kommunikation zwischen Radiolog:innen und den behandelnden Ärzt:innen.

Deshalb enthält er Fachbegriffe, mit denen anatomische Strukturen und Veränderungen möglichst präzise beschrieben werden können.

Für Patient:innen können diese Formulierungen jedoch schwer verständlich sein. Begriffe wie „Raumforderung“, „Läsion“, „hypodens“, „signalreich“ oder „vereinbar mit“ haben im radiologischen Kontext eine genaue Bedeutung und sind nicht automatisch mit einer bestimmten Diagnose gleichzusetzen.

Entscheidend ist deshalb vor allem die zusammenfassende Beurteilung und ihre Einordnung im klinischen Zusammenhang.

Häufige Missverständnisse

„Der Radiologe beschreibt einfach, was er auf dem Bild sieht.“

Nein. Die Beschreibung ist nur ein Teil der Befundung. Entscheidend ist die medizinische Interpretation der Bildmerkmale im Zusammenhang mit Fragestellung, Krankengeschichte und Voruntersuchungen.

„Wenn keine eindeutige Diagnose im Befund steht, weiss der Radiologe nicht, was es ist.“

Nein. Nicht jede Erkrankung lässt sich allein anhand von Bildern eindeutig unterscheiden. In solchen Situationen ist es medizinisch korrekt, Wahrscheinlichkeiten oder Differenzialdiagnosen anzugeben und gegebenenfalls weitere Abklärungen zu empfehlen.

„Ein auffälliger CT- oder MRI-Befund beweist eine bestimmte Erkrankung.“

Nicht immer. Manche Bildbefunde sind sehr charakteristisch, andere können verschiedene Ursachen haben. Ob zusätzliche Untersuchungen oder eine Gewebeprobe erforderlich sind, hängt von der konkreten Situation ab.

„Der Vergleich mit alten Bildern ist nur eine Formalität.“

Nein. Der zeitliche Verlauf kann entscheidend für die Interpretation sein. Ob eine Veränderung neu, wachsend oder seit Jahren unverändert ist, kann ihre medizinische Bedeutung wesentlich verändern.

„Ein Befund mit vorsichtiger Formulierung ist ein schlechter Befund.“

Nein. Formulierungen wie „vereinbar mit“, „wahrscheinlich“ oder „am ehesten“ können gerade Ausdruck einer präzisen medizinischen Einschätzung sein, wenn die Bildgebung keine hundertprozentige Sicherheit erlaubt.

Fazit

Ein radiologischer Befund entsteht aus weit mehr als dem Betrachten von Bildern.

Radiolog:innen erkennen Veränderungen, beschreiben ihre Merkmale und interpretieren sie im Zusammenhang mit der medizinischen Fragestellung, der Krankengeschichte, Laborwerten und verfügbaren Voruntersuchungen.

Manche Diagnosen sind auf den ersten Blick offensichtlich. Andere erfordern umfangreiches Fachwissen und das Zusammenführen vieler Informationen.

Nicht jeder radiologische Befund erlaubt eine hundertprozentig sichere Diagnose. Die Aufgabe der Radiologie besteht deshalb darin, Veränderungen möglichst zuverlässig zu erkennen, medizinisch einzuordnen und deutlich zu machen, wie sicher diese Einordnung ist und ob weitere Abklärungen erforderlich sind.

Weiterführende Beiträge

Literatur und weiterführende Informationen

  1. American College of Radiology (ACR): ACR Practice Parameter for Communication of Diagnostic Imaging Findings. Aktuelle Fassung.
  2. American College of Radiology (ACR) und Radiological Society of North America (RSNA): All About Your Radiology Report: What to Know. RadiologyInfo.
  3. European Society of Radiology (ESR): ESR paper on structured reporting in radiology. Insights into Imaging.
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