Herz-CT, MRI oder Herzkatheter?

Herz-CT, Herz-MRI und Herzkatheter im Vergleich zur Untersuchung des Herzens

Herz-CT, MRI oder Herzkatheter – welche Untersuchung ist die richtige? Diese Frage lässt sich nicht allein danach beantworten, welches Verfahren die detailliertesten Bilder liefert. Die Koronar-CT zeigt insbesondere die Herzkranzgefässe und Ablagerungen in ihren Wänden. Das Herz-MRI kann Durchblutung, Funktion und Gewebeeigenschaften des Herzmuskels untersuchen. Die invasive Koronarangiografie (Herzkatheteruntersuchung) stellt die Herzkranzgefässe direkt dar und ermöglicht bei entsprechender Indikation gleichzeitig eine Behandlung. Welche Untersuchung sinnvoll ist, hängt deshalb von Beschwerden, Erkrankungswahrscheinlichkeit und der konkreten medizinischen Fragestellung ab.

Herz-CT, MRI oder Herzkatheter: Drei Verfahren für unterschiedliche Fragen

Herz-CT, Herz-MRI und Herzkatheter werden manchmal als konkurrierende Untersuchungen wahrgenommen. Tatsächlich ergänzen sie sich heute in vielen Situationen.

Bei Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit, kurz KHK (Erkrankung der Herzkranzgefässe durch Ablagerungen und Gefässverengungen), muss zunächst geklärt werden, welche Information benötigt wird. Soll vor allem untersucht werden, ob Ablagerungen oder Verengungen der Herzkranzgefässe vorhanden sind? Soll festgestellt werden, ob der Herzmuskel ausreichend durchblutet wird? Oder besteht bereits eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine relevante Gefässverengung, die möglicherweise direkt behandelt werden muss?

Die Antworten auf diese Fragen bestimmen wesentlich die Wahl des Untersuchungsverfahrens.

Was zeigt eine Koronar-CT?

Die Koronar-CT-Angiografie, kurz CCTA, ist eine nicht invasive CT-Untersuchung der Koronararterien (Herzkranzgefässe). Über eine Vene wird jodhaltiges Kontrastmittel verabreicht. Gleichzeitig wird die Aufnahme mit dem EKG koordiniert, damit die sich bewegenden Herzkranzgefässe möglichst scharf dargestellt werden.

Die Koronar-CT kann zeigen, ob sich atherosklerotische Plaques (Ablagerungen in den Gefässwänden) gebildet haben und ob dadurch eine Stenose (Verengung eines Gefässes) entstanden ist.

Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die CT nicht nur verkalkte, sondern auch nicht verkalkte Plaques darstellen kann. Dadurch liefert sie Informationen über die koronare Atherosklerose (Ablagerungen und Umbau der Herzkranzgefässe), bevor möglicherweise eine hochgradige Gefässverengung entstanden ist.

Wann ist die Herz-CT besonders sinnvoll?

Die Bedeutung der Koronar-CT hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Bei Patientinnen und Patienten mit Beschwerden und einer niedrigen bis moderaten Wahrscheinlichkeit für eine relevante Verengung der Herzkranzgefässe gehört sie nach aktuellen europäischen Leitlinien zu den bevorzugten nicht invasiven Untersuchungsverfahren.

Die besondere Stärke der CT liegt darin, eine relevante koronare Herzkrankheit mit hoher Zuverlässigkeit auszuschliessen, wenn die Untersuchung technisch gut durchführbar ist.

Die Koronar-CT kann ausserdem zeigen, ob bereits atherosklerotische Veränderungen vorhanden sind, auch wenn diese noch keine hochgradige Gefässverengung verursachen. Diese Information kann für die weitere Behandlung und Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wichtig sein.

Wann kann eine Herz-CT weniger geeignet sein?

Nicht bei jedem Menschen liefert eine Koronar-CT gleich gute Ergebnisse. Ausgeprägte Verkalkungen können die Beurteilung der Gefässweite erschweren. Auch eine sehr schnelle oder unregelmässige Herzfrequenz kann die Bildqualität beeinträchtigen, obwohl moderne CT-Geräte solche Situationen zunehmend besser bewältigen können.

Weitere Faktoren wie Nierenfunktion, mögliche Reaktionen auf jodhaltiges Kontrastmittel und die individuelle klinische Situation werden vor der Untersuchung berücksichtigt.

Bei bereits sehr hoher Wahrscheinlichkeit einer behandlungsbedürftigen koronaren Herzkrankheit kann zudem eine andere diagnostische Strategie sinnvoller sein.

Was ist der Unterschied zwischen Kalzium-Score und Koronar-CT?

Der Kalzium-Score wird ebenfalls mit einem CT-Gerät durchgeführt, beantwortet jedoch eine andere Frage. Die Untersuchung erfolgt normalerweise ohne intravenöses Kontrastmittel und misst Verkalkungen der Herzkranzgefässe.

Der Kalzium-Score dient insbesondere bei ausgewählten Personen zur genaueren Einschätzung des kardiovaskulären Risikos. Er zeigt jedoch nicht direkt, wie stark ein Herzkranzgefäss verengt ist.

Eine Koronar-CT-Angiografie stellt dagegen das Gefässlumen (Innenraum des Gefässes), verkalkte und nicht verkalkte Plaques sowie mögliche Stenosen dar.

Was zeigt das Herz-MRI?

Das Herz-MRI, auch kardiales MRI genannt, arbeitet ohne Röntgenstrahlung. Seine besondere Stärke liegt weniger in der direkten Darstellung der kleinen Herzkranzgefässe als in der Untersuchung des Herzmuskels.

Das MRI kann Grösse und Funktion der Herzkammern sehr genau bestimmen. Darüber hinaus ermöglicht es eine Gewebecharakterisierung (Untersuchung bestimmter Eigenschaften des Herzmuskelgewebes).

Dadurch lassen sich beispielsweise Narben nach einem Herzinfarkt, Fibrose (bindegewebiger Umbau des Herzmuskels), Ödeme (Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe) oder Entzündungen erkennen.

Wann ist ein Stress-MRI sinnvoll?

Bei einem Stress-MRI wird untersucht, wie gut der Herzmuskel unter medikamentös erzeugter Belastung durchblutet wird. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, eine Gefässverengung direkt abzubilden, sondern deren mögliche Auswirkungen auf die Durchblutung des Herzmuskels festzustellen.

Eine Ischämie (unzureichende Sauerstoffversorgung des Herzmuskels aufgrund verminderter Durchblutung) kann dadurch sichtbar werden.

Das Stress-MRI gehört neben Stress-Echokardiografie und nuklearmedizinischen Verfahren zu den etablierten funktionellen Untersuchungsmethoden bei Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit.

CT und MRI beantworten bei der koronaren Herzkrankheit unterschiedliche Fragen

Vereinfacht gesagt beantwortet die Koronar-CT vor allem die Frage:

„Wie sehen meine Herzkranzgefässe aus?“

Eine funktionelle Untersuchung wie das Stress-MRI beantwortet dagegen eher die Frage:

„Wird mein Herzmuskel unter Belastung ausreichend mit Blut versorgt?“

Eine anatomisch sichtbare Verengung muss nämlich nicht automatisch zu einer relevanten Durchblutungsstörung führen. Umgekehrt können Beschwerden und Durchblutungsstörungen auch bei Patientinnen und Patienten auftreten, bei denen keine hochgradige Verengung einer grossen Koronararterie vorliegt.

Was ist eine Herzkatheteruntersuchung?

Bei der invasiven Koronarangiografie (Herzkatheteruntersuchung) wird ein dünner Katheter über eine Arterie – häufig am Handgelenk – bis in die Nähe des Herzens vorgeschoben. Anschliessend wird Kontrastmittel direkt in die Herzkranzgefässe gegeben und deren Verlauf mit Röntgenstrahlung dargestellt.

Die Untersuchung zeigt das Innere der Koronararterien mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung. Bei unklarer Bedeutung einer Gefässverengung können während der Katheteruntersuchung zusätzliche Messungen durchgeführt werden, um ihre Auswirkungen auf den Blutfluss zu beurteilen.

Der entscheidende Unterschied: Mit dem Herzkatheter kann gleichzeitig behandelt werden

Der wichtigste Unterschied zu CT und MRI besteht darin, dass die Herzkatheteruntersuchung nicht nur diagnostisch eingesetzt werden kann.

Zeigt sich eine behandlungsbedürftige Verengung, kann bei entsprechender Indikation eine PCI (kathetergestützte Behandlung eines verengten Herzkranzgefässes) durchgeführt werden. Dabei lässt sich das Gefäss beispielsweise mit einem Ballon erweitern und mit einem Stent (kleine Gefässstütze) offenhalten.

CT und MRI können dagegen diagnostische Informationen liefern, aber eine Gefässverengung nicht unmittelbar behandeln.

Warum wird dann nicht gleich immer ein Herzkatheter gemacht?

Weil die Herzkatheteruntersuchung invasiv ist. Ein Katheter wird in ein Blutgefäss eingeführt und bis zum Herzen vorgeschoben. Damit sind – wenn auch insgesamt selten – mögliche Komplikationen wie Blutungen oder Gefässverletzungen verbunden.

Wenn sich die diagnostische Frage zuverlässig mit einer nicht invasiven Untersuchung beantworten lässt, kann deshalb zunächst eine Koronar-CT oder eine funktionelle Untersuchung sinnvoll sein.

Die moderne Diagnostik versucht somit nicht, möglichst viele Herzkatheteruntersuchungen durchzuführen, sondern diejenigen Patientinnen und Patienten zu erkennen, die von einer invasiven Untersuchung und gegebenenfalls einer Behandlung profitieren.

Wann wird der Herzkatheter direkt wichtig?

Eine invasive Koronarangiografie kann insbesondere dann angezeigt sein, wenn bereits eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine relevante koronare Herzkrankheit besteht, ausgeprägte Beschwerden trotz medikamentöser Behandlung vorliegen oder Untersuchungsergebnisse auf ein hohes Risiko hinweisen.

Auch bei bestimmten akuten Situationen gelten andere Regeln als bei stabilen Beschwerden. Besteht beispielsweise der Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt, kann eine schnelle invasive Koronarangiografie mit unmittelbarer Behandlung lebensrettend sein.

In solchen Situationen sollte die notwendige Behandlung nicht durch eine zusätzliche CT- oder MRI-Untersuchung verzögert werden.

Was passiert nach einer auffälligen Koronar-CT?

Eine auffällige Koronar-CT führt nicht automatisch zu einer Herzkatheteruntersuchung. Das weitere Vorgehen hängt davon ab, wie ausgeprägt die Veränderungen sind und ob eine sichtbare Stenose wahrscheinlich tatsächlich den Blutfluss zum Herzmuskel beeinträchtigt.

Bei bestimmten Befunden kann zunächst eine funktionelle Untersuchung sinnvoll sein. Neben Stress-MRI, Stress-Echokardiografie und nuklearmedizinischen Verfahren stehen bei geeigneten CT-Datensätzen auch spezielle CT-basierte Verfahren zur Verfügung, mit denen die funktionelle Bedeutung einer Verengung weiter eingeschätzt werden kann.

Bei hochgradigen Veränderungen oder einem hohen klinischen Risiko kann dagegen eine invasive Koronarangiografie der geeignete nächste Schritt sein.

Bedeutet eine Gefässverengung automatisch, dass ein Stent notwendig ist?

Nein. Diese Unterscheidung ist für Patientinnen und Patienten besonders wichtig.

Ob eine Gefässverengung behandelt werden sollte, hängt nicht allein davon ab, dass sie auf einem CT oder bei einer Koronarangiografie sichtbar ist. Entscheidend sind unter anderem Ausmass und Lage der Veränderung, ihre funktionelle Bedeutung, Beschwerden, Herzfunktion, Begleiterkrankungen und das individuelle Risiko.

Neben einer interventionellen Behandlung mit einem Stent kommen eine optimale medikamentöse Therapie und bei bestimmten komplexen Gefässveränderungen eine Bypassoperation (operative Überbrückung verengter Herzkranzgefässe) infrage.

Bei komplexer koronarer Herzkrankheit kann die geeignete Behandlung gemeinsam durch verschiedene Fachdisziplinen beurteilt werden.

Welche Rolle spielt die Herzchirurgie?

Bei bestimmten Formen einer ausgeprägten koronaren Herzkrankheit kann eine Bypassoperation gegenüber einer Katheterbehandlung Vorteile besitzen. Dabei werden verengte oder verschlossene Abschnitte der Herzkranzgefässe mit körpereigenen Gefässen überbrückt.

Ob medikamentöse Behandlung, Stent oder Bypassoperation die beste Strategie darstellt, hängt von der Anatomie der Herzkranzgefässe, der Komplexität der Erkrankung und individuellen Faktoren ab.

Bei komplexen Situationen kann die Entscheidung in einem sogenannten Heart Team (gemeinsame Beurteilung insbesondere durch Kardiologie und Herzchirurgie unter Einbeziehung weiterer beteiligter Fachgebiete) getroffen werden.

Ist eine Herz-CT ein Ersatz für den Herzkatheter?

Manchmal kann sie eine invasive diagnostische Untersuchung vermeiden – aber sie ersetzt den Herzkatheter nicht grundsätzlich.

Bei geeigneten Patientinnen und Patienten kann die Koronar-CT zuverlässig zeigen, ob eine relevante koronare Herzkrankheit vorliegt. Ist eine behandlungsbedürftige Erkrankung dagegen bereits sehr wahrscheinlich oder muss möglicherweise unmittelbar eingegriffen werden, besitzt die invasive Koronarangiografie eine andere Aufgabe.

Die beiden Verfahren sollten deshalb nicht als Konkurrenten betrachtet werden. Die Koronar-CT ist ein wichtiges nicht invasives diagnostisches Verfahren; die invasive Koronarangiografie verbindet hochauflösende Diagnostik mit der Möglichkeit einer unmittelbaren Behandlung.

Ist ein Herz-MRI ein Ersatz für CT oder Herzkatheter?

Auch das ist zu einfach formuliert. Das Herz-MRI besitzt andere besondere Stärken.

Wenn vor allem die Herzkranzgefässe anatomisch beurteilt werden sollen, ist die Koronar-CT meist besser geeignet. Soll dagegen festgestellt werden, ob der Herzmuskel unter Belastung ausreichend durchblutet wird oder ob Narben, Entzündungen beziehungsweise andere Veränderungen des Herzmuskels vorliegen, kann das MRI entscheidende zusätzliche Informationen liefern.

Herz-MRI und Koronar-CT sind deshalb häufig keine alternativen Wege zur gleichen Information, sondern beantworten unterschiedliche diagnostische Fragen.

Herz-CT, MRI oder Herzkatheter: ein vereinfachter Vergleich

Untersuchung Besondere Stärke Invasiv? Röntgenstrahlung? Direkte Behandlung möglich?
Koronar-CT Herzkranzgefässe, Plaques und Stenosen Nein Ja Nein
Herz-MRI Herzmuskel, Funktion, Durchblutung und Gewebeeigenschaften Nein Nein Nein
Herzkatheter Koronararterien und invasive Beurteilung relevanter Stenosen Ja Ja Ja, bei entsprechender Indikation

Diese Übersicht ist bewusst vereinfacht. In der individuellen Situation können weitere Untersuchungen wie Echokardiografie, Stress-Echokardiografie, PET oder SPECT erforderlich sein.

Welche Untersuchung ist für mich die richtige?

Die Entscheidung zwischen Herz-CT, MRI und Herzkatheter hängt nicht allein von einem einzelnen Befund ab. Alter, Beschwerden, Vorerkrankungen, Wahrscheinlichkeit einer koronaren Herzkrankheit, Herzfrequenz, Nierenfunktion und bereits vorhandene Untersuchungsergebnisse können die Auswahl beeinflussen.

Bei sehr geringer Wahrscheinlichkeit einer koronaren Herzkrankheit kann sogar die Entscheidung richtig sein, zunächst überhaupt keine weiterführende Herzbildgebung durchzuführen. Internationale Leitlinien empfehlen deshalb eine strukturierte Risikoeinschätzung, bevor das Untersuchungsverfahren ausgewählt wird.

Die beste Untersuchung ist somit nicht zwangsläufig die technisch aufwendigste oder invasivste. Sie ist diejenige, die in der jeweiligen Situation die entscheidende medizinische Frage mit möglichst geringem Risiko zuverlässig beantworten kann.

Fazit

Herz-CT, MRI und Herzkatheter sind heute weniger konkurrierende als vielmehr sich ergänzende Verfahren. Die Koronar-CT besitzt besondere Stärken bei der nicht invasiven Darstellung der Herzkranzgefässe. Das Herz-MRI untersucht insbesondere Herzmuskel, Funktion, Durchblutung und Gewebeeigenschaften. Die invasive Koronarangiografie ist vor allem dann wichtig, wenn eine relevante koronare Herzkrankheit sehr wahrscheinlich ist, ein hohes Risiko besteht oder gleichzeitig eine Behandlung erforderlich werden könnte.

Welche Untersuchung sinnvoll ist, sollte deshalb nicht nach dem Prinzip „CT, MRI oder Katheter – welches Verfahren ist besser?“ entschieden werden. Entscheidend ist vielmehr: Welche diagnostische Frage soll beantwortet werden – und welche Konsequenz hat das Ergebnis für die weitere Behandlung?

Quellen und weiterführende Informationen

  • European Society of Cardiology (ESC): 2024 ESC Guidelines for the Management of Chronic Coronary Syndromes.
  • American Heart Association (AHA) / American College of Cardiology (ACC) und beteiligte Fachgesellschaften: 2021 Guideline for the Evaluation and Diagnosis of Chest Pain.
  • ACC/AHA/ASE/ASNC/ASPC/HFSA/HRS/SCAI/SCCT/SCMR/STS: 2023 Multimodality Appropriate Use Criteria for the Detection and Risk Assessment of Chronic Coronary Disease.
  • Society of Cardiovascular Computed Tomography (SCCT): Expert Consensus Document on Coronary Computed Tomographic Angiography.
  • American Heart Association (AHA) / American College of Cardiology (ACC) und beteiligte Fachgesellschaften: 2023 Guideline for the Management of Patients With Chronic Coronary Disease.
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